Do, 19:22 Uhr
13.10.2011
nnz-Forum: DIE LINKE, eine Abnickpartei?
Wahlen stehen vor der Tür und ein Leser der nnz beschäftigt sich im Forum mit einer Partei, die vermutlich zwei Kandidatinnen stellen will...
Die Wahlen für den Landrat und den Oberbürgermeister stehen vor der Tür. Man merkt es sehr deutlich am Verhalten der LINKEN. Sie bringen Anträge ein, die andere schon vor Jahren einbrachten, sie waren damals schon zum scheitern verurteilt. (siehe Kinderparlament und das leidige Thema der Linkspartei, die Radwege.)
Glaubt denn die Führung dieser überalterten Partei, die jetzt im großen und ganzen von Frauen geführt wird man könnte damit Punkte sammeln beim Wähler? Ich kann der Partei jetzt schon verraten, da unterliegen sie einem schweren Irrtum. Das populistische Gebaren der Partei hat der Wähler schon lange durchschaut.
Mir ist in den letzten Stadtrat- und Kreistagessitzungen das Abstimmungsverhalten der Linkspartei aufgefallen. Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, aber es kommt mir vor, als suche die Partei irgendwelche Mehrheiten, mit den anderen Parteien. Schließlich stehen ja auch eine neue Bürgermeisterwahl an, sollte Herr Jendricke einen der zwei begehrten Posten erringen.
Bekannt ist ja, dass der Bürgermeister nicht vom Volk, sondern von ein paar Möchtegern-Politikern im Stadtrat gewählt wird. Da die Linkspartei einen großen Drang nach diesem Posten hat, tut sie alles um Mehrheiten zu ergattern. Ich erinnere nur an den letzten großen Deal mit der SPD um die Personen Rinke und Keller. Hier wurden DIE LINKEN mächtig abgewatscht von der SPD. Sie erinnern sich noch an das Thema Steigbügelhalter?
Von sozialen Themen hat sich die Linkspartei auf anraten vom Chef Ernst anscheinend komplett zurück gezogen. Wie sagte Ernst sinngemäß: Wir dürfen uns nicht mehr so intensiv mit sozialen Themen befassen, dass schadet auf längerer Sicht der Partei." Daran hält sich die Nordhäuser Linke. Getreu nach dem altem Motto: Die Partei hat immer Recht.
Nehmen wir nur das Thema Optionskommune, hier müsste die Linkspartei eigentlich wissen, das dieses Vorgehen den Hartz-IV-Empfängern nur schadet. Das ganze Modell ist so ausgelegt, das der Landkreis auf Sanierung seiner Schulden hofft. Das ist aber nicht das einzige Abdriften von der sozialen Schiene. Ist es nicht eine Genossin der Linken, die im Kreistag immer wieder mal die Kürzung bei den KdU verlangt?
Ist es nicht auch eine Rote Genossin die der Lift gGmbH vorsteht, wo es auch immer wieder mal zu Ungereimtheiten gekommen sein soll, in Bezug auf Ein-Euro-Jobber?
Christian Brothuhn, Nordhausen
Autor: nnzDie Wahlen für den Landrat und den Oberbürgermeister stehen vor der Tür. Man merkt es sehr deutlich am Verhalten der LINKEN. Sie bringen Anträge ein, die andere schon vor Jahren einbrachten, sie waren damals schon zum scheitern verurteilt. (siehe Kinderparlament und das leidige Thema der Linkspartei, die Radwege.)
Glaubt denn die Führung dieser überalterten Partei, die jetzt im großen und ganzen von Frauen geführt wird man könnte damit Punkte sammeln beim Wähler? Ich kann der Partei jetzt schon verraten, da unterliegen sie einem schweren Irrtum. Das populistische Gebaren der Partei hat der Wähler schon lange durchschaut.
Mir ist in den letzten Stadtrat- und Kreistagessitzungen das Abstimmungsverhalten der Linkspartei aufgefallen. Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, aber es kommt mir vor, als suche die Partei irgendwelche Mehrheiten, mit den anderen Parteien. Schließlich stehen ja auch eine neue Bürgermeisterwahl an, sollte Herr Jendricke einen der zwei begehrten Posten erringen.
Bekannt ist ja, dass der Bürgermeister nicht vom Volk, sondern von ein paar Möchtegern-Politikern im Stadtrat gewählt wird. Da die Linkspartei einen großen Drang nach diesem Posten hat, tut sie alles um Mehrheiten zu ergattern. Ich erinnere nur an den letzten großen Deal mit der SPD um die Personen Rinke und Keller. Hier wurden DIE LINKEN mächtig abgewatscht von der SPD. Sie erinnern sich noch an das Thema Steigbügelhalter?
Von sozialen Themen hat sich die Linkspartei auf anraten vom Chef Ernst anscheinend komplett zurück gezogen. Wie sagte Ernst sinngemäß: Wir dürfen uns nicht mehr so intensiv mit sozialen Themen befassen, dass schadet auf längerer Sicht der Partei." Daran hält sich die Nordhäuser Linke. Getreu nach dem altem Motto: Die Partei hat immer Recht.
Nehmen wir nur das Thema Optionskommune, hier müsste die Linkspartei eigentlich wissen, das dieses Vorgehen den Hartz-IV-Empfängern nur schadet. Das ganze Modell ist so ausgelegt, das der Landkreis auf Sanierung seiner Schulden hofft. Das ist aber nicht das einzige Abdriften von der sozialen Schiene. Ist es nicht eine Genossin der Linken, die im Kreistag immer wieder mal die Kürzung bei den KdU verlangt?
Ist es nicht auch eine Rote Genossin die der Lift gGmbH vorsteht, wo es auch immer wieder mal zu Ungereimtheiten gekommen sein soll, in Bezug auf Ein-Euro-Jobber?
Christian Brothuhn, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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