Fr, 08:31 Uhr
07.10.2011
Kostenloser Filmabend im Kino
Ich bin wohl immer ein Muttersöhnchen gewesen. So beschreibt sich die Filmfigur Elling selbst. Den norwegischen Film Elling – Nicht ohne meine Mutter zeigt das Gesundheitsamt des Landkreises Nordhausen gemeinsam mit den Kliniken der Psychiatrie des Südharz-Krankenhauses im Nordhäuser Kino am 10. Oktober um 20 Uhr.
Der eigenbrötlerische Junggeselle Elling voller Marotten und Ängste lebt bei seiner Mutter. Die will ihn aus seinem Schneckenhaus locken und fährt mit ihm nach Mallorca. Doch diese Reise wird für den Enddreißiger Elling nicht gerade zum Traumurlaub. Der Eintritt zu dieser Vorführung, die in der Rubrik Der besondere Film läuft, ist frei. Elling – Nicht ohne meine Mutter erzählt die Vorgeschichte der mehrfach preisgekrönten Komödie Elling, die u.a. für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert war. Die Filme basieren auf den Romanen der Elling-Reihe des Autors Ingvar Ambjørnsen.
Nach der Filmvorführung diskutieren Ärzte, Psychologen und Vertreter des Gesundheitsamtes, der Kinder- und Jugend- sowie der Gereontopsychiatrie des Südharz-Krankenhauses und andere professionelle Helfer die Frage, wie sich Menschen mit psychischen Auffälligkeiten in den gesellschaftlichen Alltag einbringen können. Außerdem wollen sie mit dem Publikum ins Gespräch kommen und stehen für Fragen zur Verfügung.
Anlass des Film- und Diskussionsabends ist der Internationale Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober sowie die Thüringer Woche der seelischen Gesundheit. Unter dem Motto Chancen und Herausforderungen im Zusammenleben der Generationen geht es um die generationsübergreifende Verantwortung für die seelische Gesundheit. Diese Thematik ist auch Teil der Thüringer Gesundheitsziele, bei denen sich das Gesundheitsministerium gezielt den depressiven Erkrankungen widmet.
Den Internationalen Tag der seelischen Gesundheit hat die World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation WHO 1992 ins Leben gerufen, denn psychische Störungen sind weltweit weit verbreitet.
Autor: nnzDer eigenbrötlerische Junggeselle Elling voller Marotten und Ängste lebt bei seiner Mutter. Die will ihn aus seinem Schneckenhaus locken und fährt mit ihm nach Mallorca. Doch diese Reise wird für den Enddreißiger Elling nicht gerade zum Traumurlaub. Der Eintritt zu dieser Vorführung, die in der Rubrik Der besondere Film läuft, ist frei. Elling – Nicht ohne meine Mutter erzählt die Vorgeschichte der mehrfach preisgekrönten Komödie Elling, die u.a. für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert war. Die Filme basieren auf den Romanen der Elling-Reihe des Autors Ingvar Ambjørnsen.
Nach der Filmvorführung diskutieren Ärzte, Psychologen und Vertreter des Gesundheitsamtes, der Kinder- und Jugend- sowie der Gereontopsychiatrie des Südharz-Krankenhauses und andere professionelle Helfer die Frage, wie sich Menschen mit psychischen Auffälligkeiten in den gesellschaftlichen Alltag einbringen können. Außerdem wollen sie mit dem Publikum ins Gespräch kommen und stehen für Fragen zur Verfügung.
Anlass des Film- und Diskussionsabends ist der Internationale Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober sowie die Thüringer Woche der seelischen Gesundheit. Unter dem Motto Chancen und Herausforderungen im Zusammenleben der Generationen geht es um die generationsübergreifende Verantwortung für die seelische Gesundheit. Diese Thematik ist auch Teil der Thüringer Gesundheitsziele, bei denen sich das Gesundheitsministerium gezielt den depressiven Erkrankungen widmet.
Den Internationalen Tag der seelischen Gesundheit hat die World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation WHO 1992 ins Leben gerufen, denn psychische Störungen sind weltweit weit verbreitet.

