Mi, 12:33 Uhr
05.10.2011
Wie gemalt – Fotokunst
Am Freitag, den 14. Oktober, wird Bürgermeister Matthias Jendricke um 18 Uhr, im Kunsthaus Meyenburg die neue Sonderausstellung eröffnen. Unter dem Titel Wie gemalt stellt der israelische Künstler Ari Nahor bis zum 13. November seine neuesten Werke aus. Das kündigte jetzt die Leiterin des Kunsthauses Susanne Hinsching an.
Ari Nahor, der heute in Breisach lebt, fotografierte bereits als kleiner Junge mit einer auf dem Dachboden gefundenen Agfa-Box und von da an ließ ihn die Fotografie nicht mehr los. Trotzdem studierte er in Tel Aviv Malerei und widmete sich zeitweise intensiv der Lithografie.
Ari Nahor (Foto: Patrick Grabe)
Indem er begann, das fotografierte Bild in die Lithografie mit einzubeziehen, fand er zurück zur Fotografie. Allerdings liegt Ari Nahors Interesse in seiner künstlerischen Fotografie nicht unbedingt auf dem Abbilden der Realität, vielmehr sucht er durch oft sehr unkonventionelles fotografisches Arbeiten seine eigenen Bildwelten zu schaffen. So entstehen Bilder, die an Gemälde oder Zeichnungen erinnern. Dies wird durch die Verwendung von Büttenpapier als Bildträger noch unterstützt.
In seiner aktuellen Serie ‚Bewegtes Land‘ ließ sich Nahor durch Zeichnungen seines vor einigen Jahren verstorbenen Kollegen und Freundes Heinrich Mutter inspirieren, was zu Bildern führte, die zum Teil wie feinste Grafitzeichnungen anmuten, erklärt Susanne Hinsching. Seine Serie Krähen wiederum erinnere an fernöstliche Tuschezeichnungen, während die Werke mit dem Titel Blumen Reminiszenzen an farbenprächtigen Aquarellen anklingen lassen.
Autor: nnzAri Nahor, der heute in Breisach lebt, fotografierte bereits als kleiner Junge mit einer auf dem Dachboden gefundenen Agfa-Box und von da an ließ ihn die Fotografie nicht mehr los. Trotzdem studierte er in Tel Aviv Malerei und widmete sich zeitweise intensiv der Lithografie.
Ari Nahor (Foto: Patrick Grabe)
Indem er begann, das fotografierte Bild in die Lithografie mit einzubeziehen, fand er zurück zur Fotografie. Allerdings liegt Ari Nahors Interesse in seiner künstlerischen Fotografie nicht unbedingt auf dem Abbilden der Realität, vielmehr sucht er durch oft sehr unkonventionelles fotografisches Arbeiten seine eigenen Bildwelten zu schaffen. So entstehen Bilder, die an Gemälde oder Zeichnungen erinnern. Dies wird durch die Verwendung von Büttenpapier als Bildträger noch unterstützt.
In seiner aktuellen Serie ‚Bewegtes Land‘ ließ sich Nahor durch Zeichnungen seines vor einigen Jahren verstorbenen Kollegen und Freundes Heinrich Mutter inspirieren, was zu Bildern führte, die zum Teil wie feinste Grafitzeichnungen anmuten, erklärt Susanne Hinsching. Seine Serie Krähen wiederum erinnere an fernöstliche Tuschezeichnungen, während die Werke mit dem Titel Blumen Reminiszenzen an farbenprächtigen Aquarellen anklingen lassen.


