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Mi, 11:22 Uhr
05.10.2011

Teilnehmer gesucht

Im nächsten Jahr wird es zum 44. Rolandsfest am 10. Juni anlässlich der 1085-Jahrfeier wieder einen Festumzug geben. Das kündigte jetzt Rosemarie Hilger aus dem Kulturamt an und wirbt gleichzeitig um Teilnehmer.

Unter dem großen Rolandsfest-Thema „Eine Reise durch die Zeit – 1085 Jahre Nordhausen“ sollen die wichtigsten historischen Zeiträume und Ereignisse mit vielen Bildern aus der Geschichte der Stadt wieder ins Gedächtnis zurückgeholt werden.

Nordhausen wird sich mit der Stadtgründung durch das erste deutsche Königspaar Heinrich und Mathilde beginnend, nachfolgend als freie Reichsstadt im Mittelalter, als Stadt der Reformatoren, mit seiner wirtschaftlichen Blütezeit, verbunden mit Korn-, Tabak- und anderen bedeutenden Wirtschaftszweigen, der Entwicklung medizinischer und sozialer Dienste, Kirchengeschichte, Schul-, Sport-und Vereinsgeschichte, der Darstellung von Post-, Fernmelde –und Zeitungs- sowie innerstädtischem und regionalem Transportwesen präsentieren.

Betrachtet und dargestellt sollen ebenso politische Etappen und Ereignisse, wie die Preußenzeit, der Erste Weltkrieg, die Weimarer Zeit, die Befreiung Nordhausens am 11. April 1945, die Trümmerfrauen in Nordhausen sowie die DDR.

„Wir werden auch unsere nahe gelegenen Kooperationsstädte Sondershausen und Sangerhausen sowie die Partnerstädte Bochum, Ostrów Wielkopolski und Charleville - Mézières einladen, sich mit für sie typischen Bildern am Festumzug zu beteiligen“, sagt Rosemarie Hilger.

Die Stadt Nordhausen ruft hiermit alle interessierten Institutionen, Firmen, Vereine sowie Privatpersonen auf, die mit den beschriebenen geschichtlichen Themen und Darstellungen am Zug teilnehmen möchten, sich mit ihrem Angebot im Amt für Kultur und Tourismus zu melden.

Ansprechpartner und weitere Informationen:
Rosemarie Hilger, Tel.: 03631 696 316, Fax: 03631 696 87 316, E-Mail: int.culture@nordhausen.de oder Karsten Ziegler, Tel.: 03631 696 159, Fax: 03631 696 87 159.
Autor: nnz

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Kommentare
Stone
05.10.2011, 12:02 Uhr
Wäre es nicht angebrachter..
... wenn die Damen und Herren des Amtes, sich die Arbeit machen würden, die Vereine anzusprechen, statt zu warten, das diese zu ihnen kommen.
Immerhin haben die Vereine auch einen großen Arbeitsaufwand um an diesem Umzug repräsentativ teilzunehmen und jetzt sollen diese zusätzlich noch eine umfangreiche Anmeldung vornehmen!?
Klar stellen sich die Vereine durch solche Festivitäten selbst dar und üben aktiver Werbung aus, man sollte jedoch nicht vergessen, dass es ein Kosten- und Zeitaufwand ist, welcher nicht unterschätzt werden sollte.
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