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Mi, 20:27 Uhr
28.09.2011

Das Geld wachsen lassen

Festlegen wird belohnt. Zumindest, wenn es um das feste Anlegen von Geld geht. Denn wer bereit ist, sein Geld für einen etwas längeren Zeitraum – ein, zwei oder auch mehr Jahre – bei einer Bank zu parken kriegt oftmals bis zu drei Prozent Zinsen. Das beste Tagesgeldkonto bietet dagegen derzeit 2,6 Prozent...


Hat man ein bisschen Erspartes auf der hohen Kante, steht man manchmal vor der Frage, wie man das Geld am besten anlegen kann, damit es sich langsam aber sicher vermehren kann. Wer keine großen Risiken eingehen will oder vor Aktienkursen bangen und zittern will, fährt am besten damit, das Geld gut verzinst bei seiner Bank zu parken. Tagesgeldkonten bieten einem dabei die Möglichkeit, das Geld mit bis zu 2,6 Prozent verzinsen zu lassen und es trotzdem flexibel hin- und herzuschieben. Doch oft lohnt sich dieser Aufwand nicht, denn Festgeldkonten bieten Sparern meist kontinuierlich bessere Zinsen.

Gute Zinssätze

Wer sich ein bisschen etwas erspart hat, kann mit einem Festgeldkonto gute Zinssätze erwarten, wenn man bereit ist, sich auch für einen etwas längeren Zeitraum festzulegen. Bei einer Anlage über einen Zeitraum von drei Jahren können somit schon einmal vier Prozent Zinsen rausspringen. Selbst bei einem verhältnismäßig geringen Vermögen von 5000 Euro wären das über die vier Jahre schon ein deutlicher Gewinn von 800 Euro. Um einen geeigneten Tarif zu finden, der für die gewählte feste Anlagedauer einen guten Zinssatz bietet, lohnt es sich, die Zinsen fürs Festgeld vergleichen zu lassen, denn die Schwankungen sind hier teilweise schon erheblich. Grundsätzlich gilt: Umso länger man sich festlegen mag, desto mehr lohnt sich ein Festgeldkonto.

Sicher ist sicher

So manch einer ist in den letzten Jahren vermutlich misstrauisch geworden, einer Bank langfristig sein Geld anzuvertrauen, ohne die Möglichkeit beizubehalten, es sich bei Zeiten schnell wiederzuholen. Die Bankenkrise hat hier so manches Vertrauen hart herausgefordert. Doch die erweiterte deutsche Einlagesicherung sichert Privatpersonen, Personengesellschaften und kleine Kapitalgesellschaften im Falle einer Bankinsolvenz ab. Die Sicherungsgrenzen liegen hier bei 100 000 Euro.

Die Abgeltungssteuer

Im Rahmen eines Festgeldvergleichs kann man auch gleich ausrechnen lassen, wie viel Geld nach dem Abzug der Abgeltungssteuer von 25 Prozent noch übrig bleibt. Seit 2009 muss jeder Bürger diese auf alle Kapitalgewinne zahlen. Lediglich sehr geringe Erträge fallen in das Freistellungsvolumen und sind somit von der Versteuerung befreit. Bei ledigen Personen fallen alle Gewinne bis 801 Euro unter diesen Sparer-Pauschbetrag, bei verheirateten Pärchen, die zusammen veranlagt werden, gelten 1602 Euro als Grenze. Anleger, die jedoch unter eine gewisse Einkommensgrenze fallen, was meistens besonders Studenten, Rentner und Teilzeitbeschäftigte betrifft, können sich über eine Nichtveranlagungsbescheinigung von diesen Steuern befreien lassen.
Autor: nnz

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Kommentare
Herr Taft
29.09.2011, 12:21 Uhr
...aber aufpassen
der Hinweis auf die Absicherung von 100.000 EUR im Falle der Bankenpleite bezieht sich nur auf DEUTSCHE BANKEN !!! Die Banken, die im Vergleich die 3% darstellen und damit die Tabelle anführen sind allesamt Ausländer und großen Teils nur durch Staatshilfen am Leben ! Fragen Sie sich immer, wieso sollte eine Bank 3% für's Geld bezahlen, wenn sie es viel bequemer zu 1,5% von der EZB haben könnte ?
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