Mi, 08:31 Uhr
28.09.2011
Vor dem Preis kommt der Fleiß
Wer Sprachen lernt, gewinnt immer. Wer Russisch lernt, bekommt auch in diesem Jahr wieder eine ganz besondere Chance: Mit ein bisschen Konzentration, Glück und Teamgeist ist eine Reise zum Top-Bundesligisten Schalke 04 drin. Aber zuerst steht die Regionalrunde des Bundescups Spielend Russisch lernen in Nordhausen an...
Regionalausscheid im vergangenen Jahr
Insgesamt elf Teams, davon fünf aus Thüringen (Nordhausen, Worbis, Heiligenstadt, Leinefelde) und sechs aus Sachsen-Anhalt (Blankenburg, Halberstadt, Köthen, Lutherstadt Eisleben) treten am 6. Oktober 2011 gegeneinander an. Das Staatliche Gymnasium Wilhelm von Humboldt ist bereits zum wiederholten Mal Ausrichter einer regionalen Russisch-Runde mit einem vielfältigen Programm.
Neben der Durchführung des Sprachturniers gibt es an der Schule selbst zubereitete Pelmeni zu verkosten. Außerdem präsentiert die Russisch kommt!-Box den Schülern auf unterhaltsame Weise, welche Perspektiven sich aus dem Russischlernen ergeben. In einem Runden Tisch geht es um Jugendaustausch.
Qualifiziert haben sich die Teilnehmer der Regionalrunde in Nordhausen durch den Sieg an ihrer Schule. In ganz Deutschland wurde vor den Sommerferien an 240 Schulen die erste Runde von Spielend Russisch lernen ausgetragen. Insgesamt haben in diesem Jahr 5400 Schüler beim Russisch-Cup mitgespielt. Spielend Russisch lernen basiert auf der deutsch-russischen Ausgabe des Brettspiels New Amici und dreht sich um Vokabeln und Landeskunde.
Die Teilnehmer treten im gemischten Doppel an: Ein Partner lernt die russische Sprache, der andere hat keinerlei Russischkenntnisse. Das Gewinnerteam von Nordhausen wird eine von 16 Mannschaften sein, das Ende Oktober auf Schalke das Finale des Bundescups bestreiten wird.
Unser bundesweites Russischturnier soll auch jenen Jugendlichen einen spielerischen Zugang zum Russischen ermöglichen, die bislang keine Erfahrung mit dieser Sprache haben, sagt Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied beim Deutsch-Russischen Forum, das den Bundescup seit 2008 organisiert. Kooperationspartner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit.
Die Jugendförderung ist ein wichtiger Teil unserer Sponsoringtätigkeit und das nicht nur beim FC Schalke 04. Mit unserem Engagement im Fußball und im kulturellen Bereich fördern wir interessierte Schüler, um somit die deutsch –russische Brücke weiter auszubauen, sagt Svenja Schachten von Gazprom Germania, Hauptsponsor des Russischturniers seit 2008. Der Bundescup wird außerdem von der Wintershall Holding, dem Fond Russkij Mir, dem Cornelsen-Verlag, dem FC Schalke 04, Lernidee Erlebnisreisen, der Vertriebsgesellschaft Californian Products mbH und der buch.de internetstores AG gefördert.
Mehr dazu auch auf nnz-tv in einem Beitrag vom vergangenen Jahr.
Autor: nnzRegionalausscheid im vergangenen Jahr
Insgesamt elf Teams, davon fünf aus Thüringen (Nordhausen, Worbis, Heiligenstadt, Leinefelde) und sechs aus Sachsen-Anhalt (Blankenburg, Halberstadt, Köthen, Lutherstadt Eisleben) treten am 6. Oktober 2011 gegeneinander an. Das Staatliche Gymnasium Wilhelm von Humboldt ist bereits zum wiederholten Mal Ausrichter einer regionalen Russisch-Runde mit einem vielfältigen Programm.
Neben der Durchführung des Sprachturniers gibt es an der Schule selbst zubereitete Pelmeni zu verkosten. Außerdem präsentiert die Russisch kommt!-Box den Schülern auf unterhaltsame Weise, welche Perspektiven sich aus dem Russischlernen ergeben. In einem Runden Tisch geht es um Jugendaustausch.
Qualifiziert haben sich die Teilnehmer der Regionalrunde in Nordhausen durch den Sieg an ihrer Schule. In ganz Deutschland wurde vor den Sommerferien an 240 Schulen die erste Runde von Spielend Russisch lernen ausgetragen. Insgesamt haben in diesem Jahr 5400 Schüler beim Russisch-Cup mitgespielt. Spielend Russisch lernen basiert auf der deutsch-russischen Ausgabe des Brettspiels New Amici und dreht sich um Vokabeln und Landeskunde.
Die Teilnehmer treten im gemischten Doppel an: Ein Partner lernt die russische Sprache, der andere hat keinerlei Russischkenntnisse. Das Gewinnerteam von Nordhausen wird eine von 16 Mannschaften sein, das Ende Oktober auf Schalke das Finale des Bundescups bestreiten wird.
Unser bundesweites Russischturnier soll auch jenen Jugendlichen einen spielerischen Zugang zum Russischen ermöglichen, die bislang keine Erfahrung mit dieser Sprache haben, sagt Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied beim Deutsch-Russischen Forum, das den Bundescup seit 2008 organisiert. Kooperationspartner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit.
Die Jugendförderung ist ein wichtiger Teil unserer Sponsoringtätigkeit und das nicht nur beim FC Schalke 04. Mit unserem Engagement im Fußball und im kulturellen Bereich fördern wir interessierte Schüler, um somit die deutsch –russische Brücke weiter auszubauen, sagt Svenja Schachten von Gazprom Germania, Hauptsponsor des Russischturniers seit 2008. Der Bundescup wird außerdem von der Wintershall Holding, dem Fond Russkij Mir, dem Cornelsen-Verlag, dem FC Schalke 04, Lernidee Erlebnisreisen, der Vertriebsgesellschaft Californian Products mbH und der buch.de internetstores AG gefördert.
Mehr dazu auch auf nnz-tv in einem Beitrag vom vergangenen Jahr.


