Mi, 12:58 Uhr
27.08.2003
Junger Tod
Nordhausen (nnz). In der zurückliegenden Nacht ist ein 18jähriger auf der B 80 im Landkreis Eichsfeld bei einem Unfall ums Leben gekommen. Ein Einzelfall? Nein, sagt die Polizei und verweist auf die Statistik. Immer mehr junge Autofahrer verursachen schwere Unfälle und zählen zu den Opfern. Die Nordhäuser Kreisverkehrswacht will dagegen etwas tun.
Auch in diesem Jahr wird es wieder mehrere Veranstaltungen im Rahmen der Aktion junge Fahrer geben, kündigte jetzt Dieter Köhler von der Nordhäuser Kreisverkehrswacht gegenüber nnz an. Schon am kommenden Dienstag startet die erste Aktion in der Berufsschule für Gesundheit, Soziales und Wirtschaft auf dem Gelände des Nordhäuser Südharzkrankenhauses. Am 11. September geht es weiter im IKL-Bildungszentrum in der Freiherr-vom-Stein-Straße.
Bei beiden Veranstaltungen soll den jungen Autofahrern ab 18 Jahre demonstriert werden, wie man sich im Straßenverkehr sicher bewegt, welche Risiken es gibt und wie man denen begegnen kann. Dazu werden ein Unfallsimulator, ein Gurtschlitten und ein Auto-Reaktionstestgerät aufgebaut. Zusätzliche Infos gibt es von der Polizei und zur ersten Hilfe.
Außerdem wird sowohl am 2. als auch am 11. September eine Podiumsdiskussion mit Experten und den Jugendlichen angeboten. Da werden Fachleute wie Staatsanwälte, Polizeibeamte und eine Gerichtsmedizinerin viele Fragen beantworten. Nicht zu vergessen: Die Aktionen der Verkehrswacht werden auch in diesem Jahr von verlässlichen Partnern unterstützt. Dazu gehören unter anderem das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr und die Dekra.
Autor: nnzAuch in diesem Jahr wird es wieder mehrere Veranstaltungen im Rahmen der Aktion junge Fahrer geben, kündigte jetzt Dieter Köhler von der Nordhäuser Kreisverkehrswacht gegenüber nnz an. Schon am kommenden Dienstag startet die erste Aktion in der Berufsschule für Gesundheit, Soziales und Wirtschaft auf dem Gelände des Nordhäuser Südharzkrankenhauses. Am 11. September geht es weiter im IKL-Bildungszentrum in der Freiherr-vom-Stein-Straße.
Bei beiden Veranstaltungen soll den jungen Autofahrern ab 18 Jahre demonstriert werden, wie man sich im Straßenverkehr sicher bewegt, welche Risiken es gibt und wie man denen begegnen kann. Dazu werden ein Unfallsimulator, ein Gurtschlitten und ein Auto-Reaktionstestgerät aufgebaut. Zusätzliche Infos gibt es von der Polizei und zur ersten Hilfe.
Außerdem wird sowohl am 2. als auch am 11. September eine Podiumsdiskussion mit Experten und den Jugendlichen angeboten. Da werden Fachleute wie Staatsanwälte, Polizeibeamte und eine Gerichtsmedizinerin viele Fragen beantworten. Nicht zu vergessen: Die Aktionen der Verkehrswacht werden auch in diesem Jahr von verlässlichen Partnern unterstützt. Dazu gehören unter anderem das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr und die Dekra.

