Di, 10:39 Uhr
20.09.2011
Hier ist doch echt nix los ...
Immer wieder hört man diesen Spruch an Straßenbahnhaltestellen oder Plätzen von Jugendlichen. Dabei gibt es in Nordhausen allgemein, und in jedem Stadtteil speziell, doch viel mehr zu entdecken als man auf den ersten Blick erkennt. Ein Bericht von Sabine Reich...
Häufig sind zahlreiche Vereine, Bürger und auch Gewerbetreibende mit attraktiven Angeboten vor Ort. So auch in dem Stadtteil Nordhausen Ost, wo bereits viele dieser Akteure ganz eng zusammenarbeiten. Vor diesem Hintergrund hat der Kreisjugendring Nordhausen das Projekt Ich sehe was, was du nicht siehst. initiiert.
Gefördert durch das Bundesprogramm Toleranz fördern – Kompetenz stärken sollen Jugendliche, Bürger, Vereine, Schulen u.v.m. gemeinschaftlich genau hinschauen und entdecken, was in diesem Stadtteil so los ist. Denn viele Augen sehen ja bekanntlich mehr und vor allem genauer hin.
Es werden dabei Freizeitmöglichkeiten, aber auch Bildungs- und Beratungsangebote ermittelt, die einfach da sind, die aber oft gar nicht direkt wahrgenommen werden. So finden sich vielleicht ein paar schöne Picknick-Plätze, eine Kastanie, die zu Herbstbasteleien einlädt oder die Straßenbahnhaltestelle, als Möglichkeit weitere Angebote im Stadtkern wahrzunehmen. Auf dieser Grundlage wird schließlich ein individueller Freizeitplan aus Kinder- und Jugendsicht entstehen.
Zusätzlich werden Schilder an den entsprechenden Punkten darauf hinweisen. Bürger, Kinder und Jugendliche aber auch weitere Engagierte sind recht herzlich aufgerufen, ihre eigenen Ideen mit einzubringen. Zusätzlich freuen sich die Mitarbeiter des Kreisjugendrings auch über weitere interessierte Einrichtungen und Firmen die sich bei kleinen Treffen, Terminen und allgemeinen Absprachen an der Zusammenarbeit in dem Stadtteil beteiligen möchten.
Weitere Informationen hierzu können auch im Jugendcafé Nordhausen Ost erfragt werden oder sind auf der Homepage des Kreisjugendrings Nordhausen zu finden. Und wer weiß, vielleicht entsteht dann schon bald ein weiterer Stadtteilplan in einem anderen Stadtteil unserer interessanten Stadt. (Homepage des Kreisjugendring Nordhausen e.V.: www.kreisjugendring-nordhausen.de)
Sabine Reich
Autor: nnzHäufig sind zahlreiche Vereine, Bürger und auch Gewerbetreibende mit attraktiven Angeboten vor Ort. So auch in dem Stadtteil Nordhausen Ost, wo bereits viele dieser Akteure ganz eng zusammenarbeiten. Vor diesem Hintergrund hat der Kreisjugendring Nordhausen das Projekt Ich sehe was, was du nicht siehst. initiiert.
Gefördert durch das Bundesprogramm Toleranz fördern – Kompetenz stärken sollen Jugendliche, Bürger, Vereine, Schulen u.v.m. gemeinschaftlich genau hinschauen und entdecken, was in diesem Stadtteil so los ist. Denn viele Augen sehen ja bekanntlich mehr und vor allem genauer hin.
Es werden dabei Freizeitmöglichkeiten, aber auch Bildungs- und Beratungsangebote ermittelt, die einfach da sind, die aber oft gar nicht direkt wahrgenommen werden. So finden sich vielleicht ein paar schöne Picknick-Plätze, eine Kastanie, die zu Herbstbasteleien einlädt oder die Straßenbahnhaltestelle, als Möglichkeit weitere Angebote im Stadtkern wahrzunehmen. Auf dieser Grundlage wird schließlich ein individueller Freizeitplan aus Kinder- und Jugendsicht entstehen.
Zusätzlich werden Schilder an den entsprechenden Punkten darauf hinweisen. Bürger, Kinder und Jugendliche aber auch weitere Engagierte sind recht herzlich aufgerufen, ihre eigenen Ideen mit einzubringen. Zusätzlich freuen sich die Mitarbeiter des Kreisjugendrings auch über weitere interessierte Einrichtungen und Firmen die sich bei kleinen Treffen, Terminen und allgemeinen Absprachen an der Zusammenarbeit in dem Stadtteil beteiligen möchten.
Weitere Informationen hierzu können auch im Jugendcafé Nordhausen Ost erfragt werden oder sind auf der Homepage des Kreisjugendrings Nordhausen zu finden. Und wer weiß, vielleicht entsteht dann schon bald ein weiterer Stadtteilplan in einem anderen Stadtteil unserer interessanten Stadt. (Homepage des Kreisjugendring Nordhausen e.V.: www.kreisjugendring-nordhausen.de)
Sabine Reich


