Mo, 15:07 Uhr
19.09.2011
Enges Spiel, knappe Niederlage
Auch im Rückspiel mussten sich die Harzer Wölfe dem niederländischen Erstligisten Friesland Flyers geschlagen geben. Vor knapp 200 Zuschauern unterlag der Eishockey-Oberligist im heimischen Stadion nach einem engen und spannenden Spiel knapp mit 1:2 (1:1, 0:1, 0:0)...
Eindeutig: Der Schuss hat das Tor verfehlt, John Noob, Tobias Bannach, Michael Nason und Jason Visser(von links) haben den Puck aber noch im Auge.
Im Gegensatz zur Auswärtspartie erwischten diesmal die Harzer einen Start nach Maß. Bereits nach 42 Sekunden brachte Michele Meridian den ESC mit einem schönen Schuss in den Winkel in Führung. Dies sollte jedoch der letzte Treffer der Wölfe bleiben, die in der Folge immer wieder am bestens aufgelegten Martijn Oosterwijk im Tor der Friesland Flyers scheiterten. Egal, ob bei Ruven Bannachs Versuch aus kurzer Distanz, Meridians Schuss Richtung Kreuzeck oder Stefan Bilsteins Alleingang, der niederländische Keeper behielt stets die Oberhand.
Auf der Gegenseite zeigte auch ESC-Goalie Tobias Bannach eine starke Leistung und glänzte mit etlichen Paraden, zwei Mal musste er sich jedoch geschlagen geben. Jeweils im Powerplay trafen Michael Nason (14. Minute) und Wesley Hendriks (26. Minute). Weitere Treffer waren auf beiden Seiten möglich, am nächsten kam dem Tor Wölfe-Verteidiger Michael Fichtl, der mit einem Schlagschuss nur den Pfosten erwischte.
Am kommenden Wochenende wartet auf die Harzer Wölfe bereits die nächste schwere Bewährungsprobe. Im Test-Doppelvergleich treffen die Braunlager auf die Frankfurter Löwen. Am Freitag ab 20 Uhr sind die Hessen zu Gast im Wurmbergstadion, am Sonntag um 18:30 Uhr ist Spielbeginn in der Main-Metropole.
Robert Koch
Autor: nnzEindeutig: Der Schuss hat das Tor verfehlt, John Noob, Tobias Bannach, Michael Nason und Jason Visser(von links) haben den Puck aber noch im Auge.
Im Gegensatz zur Auswärtspartie erwischten diesmal die Harzer einen Start nach Maß. Bereits nach 42 Sekunden brachte Michele Meridian den ESC mit einem schönen Schuss in den Winkel in Führung. Dies sollte jedoch der letzte Treffer der Wölfe bleiben, die in der Folge immer wieder am bestens aufgelegten Martijn Oosterwijk im Tor der Friesland Flyers scheiterten. Egal, ob bei Ruven Bannachs Versuch aus kurzer Distanz, Meridians Schuss Richtung Kreuzeck oder Stefan Bilsteins Alleingang, der niederländische Keeper behielt stets die Oberhand.
Auf der Gegenseite zeigte auch ESC-Goalie Tobias Bannach eine starke Leistung und glänzte mit etlichen Paraden, zwei Mal musste er sich jedoch geschlagen geben. Jeweils im Powerplay trafen Michael Nason (14. Minute) und Wesley Hendriks (26. Minute). Weitere Treffer waren auf beiden Seiten möglich, am nächsten kam dem Tor Wölfe-Verteidiger Michael Fichtl, der mit einem Schlagschuss nur den Pfosten erwischte.
Am kommenden Wochenende wartet auf die Harzer Wölfe bereits die nächste schwere Bewährungsprobe. Im Test-Doppelvergleich treffen die Braunlager auf die Frankfurter Löwen. Am Freitag ab 20 Uhr sind die Hessen zu Gast im Wurmbergstadion, am Sonntag um 18:30 Uhr ist Spielbeginn in der Main-Metropole.
Robert Koch


