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Do, 08:52 Uhr
04.08.2011

Nachgesehen

Im Abstand von zwei bis drei Jahren werden turnusmäßig Inspektionen an den zwei Nachklärbecken der Nordhäuser Kläranlage durchgeführt. Dieser Tage war es wieder einmal soweit...

Das volle Nachklärbecken (Foto: Hans-Jürgen Otto) Das volle Nachklärbecken (Foto: Hans-Jürgen Otto)

Die Nachklärung wurde zwischen 1993 und 1995 durch die Schachtbau Nordhausen GmbH gebaut und ist seit nunmehr 16 Jahren in Betrieb. Um die Inspektion und die notwendigen Reparaturen durchführen zu können, müssen die Becken einzeln geleert werden. Der Durchmesser eines Beckens beträgt 46 Meter, insgesamt 6.200 Kubikmeter Fassungsvermögen hat ein Becken.

Leeres Nachklärbecken (Foto: Hans-Jürgen Otto) Leeres Nachklärbecken (Foto: Hans-Jürgen Otto)

„Bei der Leerung müssen wir den Grundwasserpegel beachten, um ein Auftreiben der Becken zu verhindern. Vorzugsweise werden diese Arbeiten im Sommer durchgeführt“, erklärt Hans-Jürgen Otto, Meister auf der Kläranlage. Nach etwa eineinhalb Tagen ist das Wasser vollständig aus dem Becken abgelaufen. Dann beginnen die Inspektionsarbeiten, unter anderem die Prüfung der Bodenplatte, der Abstreifgummis, der Laufrollen sowie der Führungsgestänge. Die ebenfalls notwendigen Absperrschieber werden gewartet.

Da die Becken nacheinander gewartet werden, ist die ordnungsgemäße Reinigung des Abwassers auf der Kläranlage Nordhausen gewährleistet. Die Nordhäuser Bürger bekommen davon nichts mit.
Autor: nnz

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