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Fr, 05:59 Uhr
08.08.2003

nnz-Rückspiegel: 8. August 2002

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Resignation?, Todesschuß und Schlüssel


Resignieren gilt nicht
Der Gast, den Eckhard Ohl (SPD) diesmal nach Nordhausen eingeladen hatte, kam nicht aus einem fernem Land, sondern aus dem Bundesverteidigungsministerium. Absicht war es aber auch in diesem Falle, Verbindungen zwischen der hiesigen Wirtschaft und potentiellen Geschäftspartnern oder Auftraggebern zu knüpfen.

Eine Frau und viele Männer Staatssekretärin Brigitte Schulte (SPD) war der Gast, den Eckhard Ohl gestern Abend in der Wiedigsburg-Klause begrüßte. Zuvor besuchte die Bundespolitikerin die Firma Nobas. In der Einladung hieß es, dass sie als ehemalige kommunalpolitische Sprecherin der SPD- Bundestagsfraktion die Probleme der Region Nordthüringen sehr gut kennt und den anwesenden Unternehmern darstellen würde, wie die Region Nordthüringen vom Wirtschaftsfaktor Bundeswehr profitieren könne.

Das tat Brigitte Schulte denn auch, aber kaum vor Unternehmern, denn von denen waren gerade mal fünf oder sechs auszumachen. Und nicht einmal ein Vertreter der IHK oder des Bundesverbandes Mittelständischer Wirtschaft war zu erkennen, obwohl beide Institutionen neben Ohl als Mit-Einladende genannt worden waren...ausführlich im nnz-Archiv


Wie ist der Stand?
Elf Tage sind seit dem tödlichen Schuß eines Polizisten in Nordhausen vergangen. Nach dem Stand der Ermittlungen hat sich die nnz bei der Mühlhäuser Staatsanwaltschaft erkundigt. Die Ermittlungen der Behörde zu den Vorgängen in Nordhausen nehmen immer noch einen zentralen Raum ein. „Wir lassen uns jedoch nicht unter Zeitdruck setzen, auch bestehe kein Anlaß zu Hektik“, so Pressesprecher Dirk Germerodt. Derzeit warten die Ermittler auf das Ergebnis des ballistischen Gutachtens. Die Waffe der Beamten und das Projektil würden derzeit im Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden untersucht. Ebenso ließe die Auswertung der Untersuchung des Zigarettenautomaten noch auf sich warten, meinte Germerodt...ausführlich im nnz-Archiv


Schlüssel für BB-Schule übergeben
Die Schüler der Bertolt-Brecht-Grundschule in Nordhausen brachten es auf ihre Art zum Ausdruck: „Wir sagen Dankeschön für die schöne neue Schule“.
Doppel-Schlüssel Obwohl das Gebäude der Schule schon seit Schuljahresbeginn genutzt wird, wollten Vertreter aus Politik und Wirtschaft heute noch einmal mit den Schülern feiern. Die bedankten sich mit einem bunten Programm für ihre farbenfrohen neuen „vier Wände“. In kürzester Zeit hatten die 32 Gewerke alles getan, um den Beginn des Schuljahres im Gebäude zu zelebrieren.

Nicht nur die 20 Lehrer und acht Horterzieher können sich über das Schmuckkästchen auf dem Petersberg freuen, sondern vor allem die 180 Kinder. Die 1. Klasse ist dreizügig ausgelegt, die anderen zweizügig. Nach dem das komplizierte Finanzierungsmodell Ende vergangenen Jahres in „Sack und Tüten“ war, konnten die Architekten ans Werk gehen. Sie mussten nicht nur mit der knappen Zeit zurechtkommen, sondern auch mit den Ansprüchen der Kinder. Farbenlehre war angesagt. Entstanden sind große, helle, freundliche Räume, eine technische Ausstattung „vom Feinsten“ sowie eine Bibliothek, der Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) einen Kinder-Brockhaus schenkte. Der Nordhäuser Nachwuchs soll nicht nur aus den Büchern lernen, sondern bei aller Technisierung den Wert eines Buches schätzen lernen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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