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Mo, 14:57 Uhr
11.07.2011

Jetzt noch bewerben

Mit dem Zeugnis in der Tasche stehen jetzt viele Abiturienten vor der Wahl des richtigen Studiums. Wer sich für Gesundheit, Menschen und Naturwissenschaften interessiert, für den könnte ein Pharmazie-Studium genau das Richtige sein - zum Beispiel in der Universitätsstadt Jena...


Die Biologisch-Pharmazeutische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität genießt einen guten Ruf. Laut aktuellem Hochschulranking gehört der Studiengang in vier von fünf Kategorien zur Spitzengruppe.

Das Studium selbst dauert in der Regel acht Semester und unterteilt sich in ein Grund- und Hauptstudium. "In den ersten vier Semestern werden unter anderem Grundlagen der Arzneiformenlehre, der anorganischen und organischen Chemie, der pharmazeutischen Biologie sowie der Anatomie und Physiologie vermittelt", erklärt Eleonore Liebetrau, Pressesprecherin der Region Nordhausen. "Im Hauptstudium lernen die Studenten, wie Arzneistoffe im menschlichen Körper wirken und wie sie hergestellt und nachgewiesen werden können."

Vor der ersten Prüfung am Ende des Grundstudiums - dem sogenannten Staatsexamen - bekommen die angehenden Pharmazeuten auch einen Einblick in die Arbeitsabläufe in der Apotheke. Die Famulatur dauert acht Wochen. Nach dem zweiten Staatsexamen am Ende des Hauptstudiums kommt das Praktische Jahr. Hier werden die an der Universität erworbenen Kenntnisse vertieft und praktisch angewendet. "Dabei geht es vor allem um die Abgabe von Arzneimitteln und um die richtige pharmazeutische Beratung", so die Apothekerin.

Dass ein Pharmaziestudium nicht immer einfach ist, ist allgemein bekannt. "Aber wer die vielen Hürden genommen hat, den erwarten spannende Zukunftsaussichten", so Liebetrau. "Die Apotheken bieten ebenso abwechslungsreiche und anspruchsvolle wie familienfreundliche und sichere Arbeitsplätze. Und auch Kliniken, Pharmafirmen und Forschungsinstitute haben an gut ausgebildeten Pharmazeuten immer Bedarf."

Pharmazie gehört zu den bundesweit zulassungsbeschränkten Fächern, deshalb müssen sich Abiturienten bei der ZVS-Nachfolgeorganisation "Hochschulstart" um einen Studienplatz bis zum 15. Juli bewerben. Ein wichtiger Hinweis: Direktbewerbungen in Jena sind nicht möglich.
Autor: nnz

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