Do, 14:14 Uhr
31.07.2003
15 neue Parkplätze
Nordhausen (nnz). In Nordhausen wird nicht nur in der Innenstadt gebaut und gebuddelt. Auch Nebenstraßen und kleine Gassen werden einer Erneuerung unterzogen. Und nebenbei fallen dabei sogar noch zusätzliche Parkplätze an. Ein Beispiel dazu in Ihrer nnz.
Der Neubau der Georgengasse – sie verläuft unterhalb des Sportplatzes des Humboldt-Gymnasiums parallel zur Blasiistraße und endet am Torhäuschen des Spende-Kirchhofes - in der Nordhäuser Altstadt ist Anfang September abgeschlossen. Dann sollen auch Parkplätze für die Öffentlichkeit entstehen. Ilona Osburg vom städtischen Bauamt betreut das Projekt: Bis auf Restarbeiten in den Bereichen neben der Gasse ist alles fertig. Ab dem 11. August werde eine Stützwand gebaut, die die Böschung hinauf zum Sportplatz am Abrutschen hindern soll. Diese Beton-Wand sei rund 25 Meter lang und werde mit Natursteinen verkleidet.
Parallel zum Bau dieser Wand werde die Anbindung der Georgengasse zur Blasiistraße neu gepflastert und der Parkplatz östlich der Georgengasse, vor dem Humoldt-Gymnasium neu gestaltet. Dort stehen dann 15 öffentliche Stellplätze – zum Beispiel für die Besucher der Altstadt – zur Verfügung. In den nächsten Tagen würden entlang der Gasse noch Altstadt-Leuchten aufgestellt und im Herbst zusätzliche Bäume gepflanzt.
Die große Baulücke, die sich westlich der Georgengasse, vor der Humboldt-Schule in Richtung Altstadt erstreckt, werde man nach Abschluss der Bauarbeiten lediglich planieren. Sie befinde sich in Privatbesitz. Hiefür liegt dem Bauordnungsamt der Stadt ein Bauantrag vor. Mit dem Neubau der Georgengasse hat sich eine weitere unansehnliche Ecke Nordhausens zu einem attraktiven Bereich gewandelt, sagte Frau Osburg. Die Gasse sei in ihrem Ursprungs-Zustand zu großen Teilen unbefestigt gewesen und was befestig war, war in einem sehr schlechten Zustand.
Inge Klaan, Chefin des Stadtplanungsamtes: Das Quartier entlang der Georgenasse war bis zum 2. Weltkrieg bebaut. Dank der neuen schmucken Straße sind jetzt gute Rahmenbedingungen für eine mögliche erneute Bebauung da und jetzt schon vorhandene Grundstücke haben eine wesentliche bessere Erschließung. Der Bau der Gasse - der auch die Erneuerung sämtlicher Ver- und Entsorgungsleitung einschließt - hat rund 100.000 Euro gekostet. Ein Großteil der Summe sind Fördermittel.
Autor: nnz
Der Neubau der Georgengasse – sie verläuft unterhalb des Sportplatzes des Humboldt-Gymnasiums parallel zur Blasiistraße und endet am Torhäuschen des Spende-Kirchhofes - in der Nordhäuser Altstadt ist Anfang September abgeschlossen. Dann sollen auch Parkplätze für die Öffentlichkeit entstehen. Ilona Osburg vom städtischen Bauamt betreut das Projekt: Bis auf Restarbeiten in den Bereichen neben der Gasse ist alles fertig. Ab dem 11. August werde eine Stützwand gebaut, die die Böschung hinauf zum Sportplatz am Abrutschen hindern soll. Diese Beton-Wand sei rund 25 Meter lang und werde mit Natursteinen verkleidet. Parallel zum Bau dieser Wand werde die Anbindung der Georgengasse zur Blasiistraße neu gepflastert und der Parkplatz östlich der Georgengasse, vor dem Humoldt-Gymnasium neu gestaltet. Dort stehen dann 15 öffentliche Stellplätze – zum Beispiel für die Besucher der Altstadt – zur Verfügung. In den nächsten Tagen würden entlang der Gasse noch Altstadt-Leuchten aufgestellt und im Herbst zusätzliche Bäume gepflanzt.
Die große Baulücke, die sich westlich der Georgengasse, vor der Humboldt-Schule in Richtung Altstadt erstreckt, werde man nach Abschluss der Bauarbeiten lediglich planieren. Sie befinde sich in Privatbesitz. Hiefür liegt dem Bauordnungsamt der Stadt ein Bauantrag vor. Mit dem Neubau der Georgengasse hat sich eine weitere unansehnliche Ecke Nordhausens zu einem attraktiven Bereich gewandelt, sagte Frau Osburg. Die Gasse sei in ihrem Ursprungs-Zustand zu großen Teilen unbefestigt gewesen und was befestig war, war in einem sehr schlechten Zustand.Inge Klaan, Chefin des Stadtplanungsamtes: Das Quartier entlang der Georgenasse war bis zum 2. Weltkrieg bebaut. Dank der neuen schmucken Straße sind jetzt gute Rahmenbedingungen für eine mögliche erneute Bebauung da und jetzt schon vorhandene Grundstücke haben eine wesentliche bessere Erschließung. Der Bau der Gasse - der auch die Erneuerung sämtlicher Ver- und Entsorgungsleitung einschließt - hat rund 100.000 Euro gekostet. Ein Großteil der Summe sind Fördermittel.


