Do, 06:40 Uhr
17.07.2003
nnz-Rückspiegel: 17. Juni 2002
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Aufpeppen, hohe Ausgaben und eine Anzeige
Schulabschlüsse aufpeppen
Wenn Sie mit Ihren Schulabschlüsse nicht zufrieden sind, dann kann geholfen werden. Die nnz hat in Nordhausen eine richtig gute Adresse gefunden. Die Kreisvolkshochschule bereitet Interessenten für Schulabschlüsse auf ein erfolgreiches Ablegen der Externenprüfung an einer staatlichen Schule nach den Lehrplänen des Landes Thüringen vor. Grundvoraussetzung für solche Kurse sind Interesse am Lernen und Durchhaltevermögen. Ein solides Wissen ist stets von Vorteil. Vorbereitungskurse zum Erwerb folgender Abschlüsse werden angeboten..ausführlich im nnz-Archiv
Ausgaben wie immer zu hoch
In der Kreisverwaltung beschäftigt sich die Kämmerei mit dem künftigen Haushalt. Der wird aber immer noch die Jahrgangsnummer 02 tragen...
Ein Nachtragshaushalt muß her. Die Zielstellung der Verwaltung, den Mitgliedern des Kreistages am 20. August einen ersten Entwurf vorzustellen, kann durchaus gehalten werden, versicherte der 1. Beigeordnete der Kreisverwaltung, Matthias Jendricke (SPD), der nnz. Schwierig wird es allemal, das Zahlenwerk ausgeglichen zu gestalten. Wie bei den richtigen Haushalten steht den Einnahmen traditionell ein größerer Ausgabebrocken gegenüber. Dieser resultiert im Verwaltungshaushalt aus den Forderungen der Fachbereiche und Ämter. Viel zu hoch, aber damit haben die Finanzer nicht nur in diesem Jahr und nicht nur bei einem Nachtragshaushalt zu tun. Und wie immer: Der dickste Brocken ist der Sozial- und Jugendbereich. Noch ist Zeit zum Nachdenken und für verwaltungsinterne Verhandlungen.
Gemeinsam mit dem Nachtragshaushalt soll noch in diesem Jahr der überarbeitete Stellenplan vom Kreistag abgesegnet werden. Zuvor werden sich die Ausschüsse mit dem Zahlenwerk beschäftigen, allen voran der Finanzausschuß...ausführlich im nnz-Archiv
Arbeitsamt erstattete Anzeige
Ein Arbeitgeber aus dem Landkreis Nordhausen ist vom Amtsgericht Nordhausen wegen Betrugs verurteilt worden. Die Hintergründe wie immer in Ihrer nnz. Der Mann muß nach der Entscheidung des Gerichts 2.500 Euro Geldstrafe zahlen. Zum Tathergang: Der Arbeitsgeber stellte im Juni 1999 einen Antrag auf Eingliederungszuschuss bei Neugründung eines Wirtschaftsunternehmens für zwei Arbeitnehmerinnen. In diesem Antrag gab er an, die beiden Mitarbeiterinnen für 40 Stunden pro Woche zu beschäftigen. Der Mann schloß auch mit den Arbeitnehmerinnen entsprechende Arbeitsverträge ab.
Tatsächlich wurden die beiden Frauen aber nur 30 Wochenstunden beschäftigt und dem entsprechend entlohnt. Die Frauen sprachen beim Arbeitsamt vor und brachten die Täuschung zur Anzeige. Die Behörde erstattete ihrerseits Anzeige wegen Betrugs. Nach Auswertung der Fakten war ein Schaden von 6.596 Euro festzustellen. Das Geld wurde vom Arbeitsamt zurückgefordert...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzAufpeppen, hohe Ausgaben und eine Anzeige
Schulabschlüsse aufpeppen
Wenn Sie mit Ihren Schulabschlüsse nicht zufrieden sind, dann kann geholfen werden. Die nnz hat in Nordhausen eine richtig gute Adresse gefunden. Die Kreisvolkshochschule bereitet Interessenten für Schulabschlüsse auf ein erfolgreiches Ablegen der Externenprüfung an einer staatlichen Schule nach den Lehrplänen des Landes Thüringen vor. Grundvoraussetzung für solche Kurse sind Interesse am Lernen und Durchhaltevermögen. Ein solides Wissen ist stets von Vorteil. Vorbereitungskurse zum Erwerb folgender Abschlüsse werden angeboten..ausführlich im nnz-Archiv
Ausgaben wie immer zu hoch
In der Kreisverwaltung beschäftigt sich die Kämmerei mit dem künftigen Haushalt. Der wird aber immer noch die Jahrgangsnummer 02 tragen...
Ein Nachtragshaushalt muß her. Die Zielstellung der Verwaltung, den Mitgliedern des Kreistages am 20. August einen ersten Entwurf vorzustellen, kann durchaus gehalten werden, versicherte der 1. Beigeordnete der Kreisverwaltung, Matthias Jendricke (SPD), der nnz. Schwierig wird es allemal, das Zahlenwerk ausgeglichen zu gestalten. Wie bei den richtigen Haushalten steht den Einnahmen traditionell ein größerer Ausgabebrocken gegenüber. Dieser resultiert im Verwaltungshaushalt aus den Forderungen der Fachbereiche und Ämter. Viel zu hoch, aber damit haben die Finanzer nicht nur in diesem Jahr und nicht nur bei einem Nachtragshaushalt zu tun. Und wie immer: Der dickste Brocken ist der Sozial- und Jugendbereich. Noch ist Zeit zum Nachdenken und für verwaltungsinterne Verhandlungen.
Gemeinsam mit dem Nachtragshaushalt soll noch in diesem Jahr der überarbeitete Stellenplan vom Kreistag abgesegnet werden. Zuvor werden sich die Ausschüsse mit dem Zahlenwerk beschäftigen, allen voran der Finanzausschuß...ausführlich im nnz-Archiv
Arbeitsamt erstattete Anzeige
Ein Arbeitgeber aus dem Landkreis Nordhausen ist vom Amtsgericht Nordhausen wegen Betrugs verurteilt worden. Die Hintergründe wie immer in Ihrer nnz. Der Mann muß nach der Entscheidung des Gerichts 2.500 Euro Geldstrafe zahlen. Zum Tathergang: Der Arbeitsgeber stellte im Juni 1999 einen Antrag auf Eingliederungszuschuss bei Neugründung eines Wirtschaftsunternehmens für zwei Arbeitnehmerinnen. In diesem Antrag gab er an, die beiden Mitarbeiterinnen für 40 Stunden pro Woche zu beschäftigen. Der Mann schloß auch mit den Arbeitnehmerinnen entsprechende Arbeitsverträge ab.
Tatsächlich wurden die beiden Frauen aber nur 30 Wochenstunden beschäftigt und dem entsprechend entlohnt. Die Frauen sprachen beim Arbeitsamt vor und brachten die Täuschung zur Anzeige. Die Behörde erstattete ihrerseits Anzeige wegen Betrugs. Nach Auswertung der Fakten war ein Schaden von 6.596 Euro festzustellen. Das Geld wurde vom Arbeitsamt zurückgefordert...ausführlich im nnz-Archiv

