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Mo, 07:58 Uhr
14.07.2003

nnz-Rückspiegel: 14. Juni 2003

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Nachbars Baustelle, PDS-Gedanken,


Kein Risiko auf Nachbars Baustelle
Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung sind zu einem Krebsschaden der deutschen Wirtschaft geworden, deren Herd ganz offensichtlich auf Baustellen von Hoch- und Tiefbauten zu finden ist. Nun will man dem „schwarzen Job“ auf gesetzlicher Grundlage mit schärferen Strafen zu Leibe rücken. nnz erklärt deshalb, wo die Grenzen liegen. Der Bundesrat stimmte in seiner letzten Sitzung in dieser Legislaturperiode mit breiter Mehrheit einer entsprechenden Gesetzesvorlage der Regierung zu. Danach sind Bauunternehmer künftig haftbar, wenn ihre Subunternehmer keine Beiträge zur Sozialversicherung abführen. Dies gilt allerdings nur bei Aufträgen mit einem Volumen von mehr als 500.000 Euro. Schwarzarbeit zeigt sich aber in den vielfältigsten Formen schon auf kleineren Baustellen...ausführlich im nnz-Archiv


Gedanken in der Sommerpause
Die Redaktionen der Medien hängen in der Sommerpause. Der Grund: Die Politiker machen Ferien. Nicht so bei der PDS. Deren Nordhäuser Basis macht sich auch mitten im Juli Gedanken. Da ist zum Beispiel das Theater: „Unser aller Anliegen kann es nur sein, den Erhalt des Drei-Sparten-Theaters zu unterstützen. Wir sind der letzte Kulturstandort im Norden unseres Freistaates und sollten uns unser Theater nicht zerstückeln lassen“, meinte die Pressesprecherin Evelyn Gork. Der Bürgerinitiative "Gülle in Himmelgarten" möchte die PDS bei Ihrer Meinungsfindung ihre volle Unterstützung zusichern.

Und schließlich bleibt auch noch etwas Ermunterung für die wohl populärste Bürgerinitiative übrig. „Für die Bürgerinitiative ‚Rettung der Goldene Aue’ wünschen wir uns, daß sich alle Beteiligten am ‚runden Tisch’ einfinden“, hoffen die Linkssozialisten. Sie meinen, dass Gegner und Befürworter des Industrieparks einem – nach PDS-Meinung – günstigerem Standort zustimmen werden. „Die Goldene Aue soll das bleiben, was sie ist, nämlich ‚Goldene Aue’ mit Gemüse, Kartoffeln und Getreide“.
Autor: nnz

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