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Mi, 13:01 Uhr
09.07.2003

Es ist gerichtet

Heringen (nnz). In Heringen ist heute Richtfest gefeiert worden. Ein stolzer Bau erhebt sich da neben der Schule. Noch ein Jahr müssen die Schüler und die Vereine in der Goldenen Aue warten, dann wird Einzug gefeiert. Einzelheiten zum Richtkranz und mehr wie immer mit einem Klick auf MEHR.


Der Kranz Eine Zweifelder-Halle ist im Entstehen in der „Hauptstadt“ der Goldenen Aue. Die Grund- und Regelschule „Geschwister Scholl“ soll eine attraktive Schulsporthalle erhalten. So beschloß es vor drei Jahren der Kreistag. Heute nun ist am Vormittag Richtfest gefeiert worden. Die Halle kostet insgesamt fast vier Millionen Euro, eine Million steuert das Land Thüringen bei. Die Stadt Heringen läßt sich den Neubau schlappe 313.000 Euro kosten, ein dicker Brocken im den kommunalen Haushalten. Da glänzen die 400.000 Euro der Stadt Nordhausen als Eigenanteil für die Wiedigsburghalle eher durch Bescheidenheit.

Nutznießer der Fläche von 44 mal 22 Metern, die in zwei Teilflächen aufgeteilt werden kann, sind in erster Linie die Schüler der Goldenen Aue, sind aber auch die Vereine der Region. Zur Hallen gehören entsprechende Umkleide- und Sanitärräume, die auf zwei Etagen an der Nordseite angeordnet sind. Weiterhin sind Technikräume sowie ein Vereinsraum vorhanden. Im Obergeschoß gibt es zusätzlichen einen Fitness- und Gymnastikraum. Insgesamt haben in der Halle rund 160 Zuschauer Platz.

Bedankt - Fotos: M. Schröter Auch in punkto Ökologie glänzt der Neubau. So ist eine Kombination aus mechanischer und natürlicher Belüftung gewählt worden. Für die Garten und Sportplatzbewässerung sowie für die Toilettenspülung wird Regenwasser eingesetzt. Bleibt nachzutragen, dass das gesamte Gebäude nach seiner Fertigstellung behindertengerecht ausgestaltet ist. Jetzt ist der Rohbau abgeschlossen, die Verglasung wird folgen und mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 kann der Schul- und Vereinsport im „Schmuckstück“ durchgeführt werden.

Der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Heringen und Mitglied des Kreistages, Maik Schröter, bedankte insbesondere beim Landrat, dem Heringer Bürgermeister Achim Arendt, dem Stadtrat und den Mitgliedern der CDU-Kreistagsfraktion für das konstruktive Mitwirken bei der Umsetzung der Vorhaben. "Heute wäre es sicher undenkbar, die Sanierung der Heringer Schule so wie geschehen, und den Bau der Halle im Anschluss umzusetzen." Schröter weiter: "Alle Entscheidungen wurden fünf vor zwölf eingestellt und angepackt."
Autor: nnz

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