Fr, 06:57 Uhr
04.07.2003
nnz-Rückspiegel: 4. Juli 2002
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Card-Schwäche, Nein, dummer Stadtrat
Eigene Wege im hohen Norden
Fast 100 Sehenswürdigkeiten in Thüringen setzen künftig alles auf eine Karte – die ThüringenCard. Der Landkreis Nordhausen ist nur schwach vertreten. Museen, Besucherbergwerke, Bäder und Thermen, Burgen, Parkanlagen und andere Ausflugsziele wollen demnächst mit einer einheitlichen Eintrittskarte, der ThüringenCard, ihre Gäste willkommen heißen. Die von der Thüringer Tourismus GmbH (TTG) initiierte Aktion habe eine gute Resonanz gefunden, sagte eine TTG-Mitarbeiterin. Unser Ziel, im ersten Jahr etwa 100 Einrichtungen zusammen zu bringen, haben wir erreicht, fügte sie hinzu. 97 Interessenten hätten bisher ihre Absicht zur Teilnahme bekundet. Sie haben in den vergangenen Tagen die Verträge für den Anschluss an das System erhalten. Etwa die Hälfte sei bereits wieder unterschrieben nach Erfurt zurückgekommen. Die nnz hat sich die Teilnehmerliste etwas genauer angesehen und festgestellt, dass es bislang nur sieben Angebote aus Nordthüringen gibt....ausführlich im nnz-Archiv
Beyse: Prüfkriterien nicht interpretierbar
Das Nein eines Gutachtens zu den elf potentiellen Alternativ-Standorten für den Industriepark in der Goldenen Aue ist nicht das Ergebnis subjektiver Einschätzungen. Das hat jetzt Nordhausens Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) erklärt. Beyse reagiert damit auf den Beitrag der nnz Wer hat die besten Experten? Bei der Prüfung, ob auf den anderen Standorten ein Industriepark gebaut werden darf, spielen verschiedene Kriterien eine Rolle. Alle Kriterien ergeben sich aus Verordnungen und Gesetzen. Damit sind sie objektiv. Und damit bleibt kein Platz für subjektive Bewertungen beziehungsweise Auslegungen, bleibt kein Platz für Ermessens-Spielräume. Es geht um festgeschriebene Meterzahlen, wie zum Beispiel beim Abstand zur nächsten Wohnbebauung. Oder es geht um klare Ja- oder Nein-Entscheidungen, sagte Beyse im nnz-Gespräch...ausführlich im nnz-Archiv
nnz-Forum: Dummer Stadtrat?
Die Wogen zur Theaterdiskussion schlagen hoch, sehr hoch. Sie scheinen den Boden der Fairness zu verlassen. nnz veröffentlich deshalb im Forum einen offenen Brief des Aufsichtsratsvorsitzenden der GmbH, Klaus Wahlbuhl. Wahlbuhl reagiert damit auf einen Leserbrief, der heute in der hiesigen Tageszeitung veröffentlicht wurde. Absender des Briefes ist der Technische Direktor der Theaters, Ingo Langer. Der Absender wirft Wahlbuhl vor, aus dem Theater einen Wanderzirkus zu machen, unterstellt den Stadträten konspirative Pausenabsprachen und den Willen zur Zerschlagung des Theaters. Hier nun Wahlbuhls offener Brief...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzCard-Schwäche, Nein, dummer Stadtrat
Eigene Wege im hohen Norden
Fast 100 Sehenswürdigkeiten in Thüringen setzen künftig alles auf eine Karte – die ThüringenCard. Der Landkreis Nordhausen ist nur schwach vertreten. Museen, Besucherbergwerke, Bäder und Thermen, Burgen, Parkanlagen und andere Ausflugsziele wollen demnächst mit einer einheitlichen Eintrittskarte, der ThüringenCard, ihre Gäste willkommen heißen. Die von der Thüringer Tourismus GmbH (TTG) initiierte Aktion habe eine gute Resonanz gefunden, sagte eine TTG-Mitarbeiterin. Unser Ziel, im ersten Jahr etwa 100 Einrichtungen zusammen zu bringen, haben wir erreicht, fügte sie hinzu. 97 Interessenten hätten bisher ihre Absicht zur Teilnahme bekundet. Sie haben in den vergangenen Tagen die Verträge für den Anschluss an das System erhalten. Etwa die Hälfte sei bereits wieder unterschrieben nach Erfurt zurückgekommen. Die nnz hat sich die Teilnehmerliste etwas genauer angesehen und festgestellt, dass es bislang nur sieben Angebote aus Nordthüringen gibt....ausführlich im nnz-Archiv
Beyse: Prüfkriterien nicht interpretierbar
Das Nein eines Gutachtens zu den elf potentiellen Alternativ-Standorten für den Industriepark in der Goldenen Aue ist nicht das Ergebnis subjektiver Einschätzungen. Das hat jetzt Nordhausens Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) erklärt. Beyse reagiert damit auf den Beitrag der nnz Wer hat die besten Experten? Bei der Prüfung, ob auf den anderen Standorten ein Industriepark gebaut werden darf, spielen verschiedene Kriterien eine Rolle. Alle Kriterien ergeben sich aus Verordnungen und Gesetzen. Damit sind sie objektiv. Und damit bleibt kein Platz für subjektive Bewertungen beziehungsweise Auslegungen, bleibt kein Platz für Ermessens-Spielräume. Es geht um festgeschriebene Meterzahlen, wie zum Beispiel beim Abstand zur nächsten Wohnbebauung. Oder es geht um klare Ja- oder Nein-Entscheidungen, sagte Beyse im nnz-Gespräch...ausführlich im nnz-Archiv
nnz-Forum: Dummer Stadtrat?
Die Wogen zur Theaterdiskussion schlagen hoch, sehr hoch. Sie scheinen den Boden der Fairness zu verlassen. nnz veröffentlich deshalb im Forum einen offenen Brief des Aufsichtsratsvorsitzenden der GmbH, Klaus Wahlbuhl. Wahlbuhl reagiert damit auf einen Leserbrief, der heute in der hiesigen Tageszeitung veröffentlicht wurde. Absender des Briefes ist der Technische Direktor der Theaters, Ingo Langer. Der Absender wirft Wahlbuhl vor, aus dem Theater einen Wanderzirkus zu machen, unterstellt den Stadträten konspirative Pausenabsprachen und den Willen zur Zerschlagung des Theaters. Hier nun Wahlbuhls offener Brief...ausführlich im nnz-Archiv

