Do, 16:04 Uhr
03.07.2003
nnz-Forum: Keine Überraschung
Nordhausen (nnz). Zum Rücktritt des PDS-Kreisvorsitzenden Thoralf Kox gibt es jetzt die ersten Reaktionen. Eine davon kommt von Klaus Gorges.
Auch wenn ich seit über drei Jahren Abstand zu den Geschehnissen in der PDS gewonnen habe, verfolge ich die Ereignisse in dieser Partei weiterhin. Deshalb ist der erneute Rücktritt eines PDS-Kreisvorsitzenden innerhalb kurzer Zeit typisch für die Situation im Kreisverband und stellt sich für mich als keine Überraschung dar.
Die Menschen, die bereit sind im Kreisverband Verantwortung zu übernehmen, werden von Helmut Grabias und seinen Handlangern, die nicht gewillt sind umzudenken, systematisch kaputt gespielt und unter Druck gesetzt. Diktatorische und Machtinteressen stehen an der Tagesordnung und die so herbeigewünschte Erneuerung der PDS konnte in Nordhausen nie vollzogen werden. Viele aktive Mitglieder zogen sich aus der Partei zurück, weil der psychologische Druck zum Teil unerträglich geworden war, und eine Art Mobbing von vereinzelten Mitgliedern ausgeübt worden ist. Es ist bezeichnend, wenn sogar der Landesvorsitzende Dieter Hausold, den ich als demokratischen Diplomat schätzen gelernt habe, nicht in der Lage ist, diesen Trümmerhaufen in Ordnung zu bringen.
Wenn es in Zukunft nicht gelingt, einigen PDS-Mitgliedern Demokratie und gegenseitige Achtung beizubringen, wird die PDS in Nordhausen zur Bedeutungslosigkeit verbannt sein. Die andauernden Querelen in der PDS sind weitere Bestätigungen für meinen damaligen Austritt aus dieser Partei.
Klaus Gorges, Nordhausen
Autor: nnzAuch wenn ich seit über drei Jahren Abstand zu den Geschehnissen in der PDS gewonnen habe, verfolge ich die Ereignisse in dieser Partei weiterhin. Deshalb ist der erneute Rücktritt eines PDS-Kreisvorsitzenden innerhalb kurzer Zeit typisch für die Situation im Kreisverband und stellt sich für mich als keine Überraschung dar.
Die Menschen, die bereit sind im Kreisverband Verantwortung zu übernehmen, werden von Helmut Grabias und seinen Handlangern, die nicht gewillt sind umzudenken, systematisch kaputt gespielt und unter Druck gesetzt. Diktatorische und Machtinteressen stehen an der Tagesordnung und die so herbeigewünschte Erneuerung der PDS konnte in Nordhausen nie vollzogen werden. Viele aktive Mitglieder zogen sich aus der Partei zurück, weil der psychologische Druck zum Teil unerträglich geworden war, und eine Art Mobbing von vereinzelten Mitgliedern ausgeübt worden ist. Es ist bezeichnend, wenn sogar der Landesvorsitzende Dieter Hausold, den ich als demokratischen Diplomat schätzen gelernt habe, nicht in der Lage ist, diesen Trümmerhaufen in Ordnung zu bringen.
Wenn es in Zukunft nicht gelingt, einigen PDS-Mitgliedern Demokratie und gegenseitige Achtung beizubringen, wird die PDS in Nordhausen zur Bedeutungslosigkeit verbannt sein. Die andauernden Querelen in der PDS sind weitere Bestätigungen für meinen damaligen Austritt aus dieser Partei.
Klaus Gorges, Nordhausen
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

