Fr, 13:01 Uhr
27.06.2003
Bald Freie Fahrt in der Altstadt
Nordhausen (nnz). Eine Straße in der Altstadt soll bald wieder für den Durchgangsverkehr freigegeben werden. Doch vorher müssen noch einige Arbeiten erledigt werden. Wenn Sie jetzt wissen wollen, wo das Leben bald pulsiert, dann klicken Sie doch einfach auf MEHR.
Anfang Juli wird die neu gebaute Gumpertsraße in der Nordhäuser Altstadt für den Durchgangsverkehr frei gegeben. Das hat jetzt Ilona Osburg vom städtischen Bauamt angekündigt. Wenn am Gebäude Nr. 17 die Fassadenarbeiten fertig sind, kann die Straße freigegeben werden.
Seit dem Baubeginn im Oktober des vergangenen Jahres sind durch den Wasserverband Nordhausen sämtliche Wasserleitungen erneuert und durch den Stadtentwässerungsbetrieb die Abwasserkanäle saniert worden. Zugleich seien Fahrbahn und Gehwege neu aufgebaut worden. Für die Gehwege habe man neue Granitborde verwendet, für die Fahrbahn habe man zum größten Teil das bisherige Gumpertstraßen-Grauwackepflaster wieder genutzt bzw. gebrauchtes hinzugekauft, erklärte Frau Osburg.
Im Gegensatz zur alten Gumperstraße zeige sich damit die neue ohne Bitumenflecken. In den Grundstückszufahrten habe man Granit-Kleinpflaster bogenartig verlegt; das Granit-Mosaikpflaster auf den Gehwegen sei mit einem Epoxidharz-Fugenverguss versehen, damit große Fahrzeuge - zum Beispiel der Feuerwehr - die Gehwege überfahren könnten, ohne sie zu zerstören.
Aufgrund der engen Straße habe man keine Standleuchten aufgestellt, sondern – die aufwändigeren - Wandlaternen an den Häusern angebracht. Das ging nur, weil die Hauseigentümer zugestimmt hatten, sagte Frau Osburg. Die Sanierung der Gumpertstraße war mit 124.000 Euro veranschlagt. Diese Summe werden wir unterschreiten können, sagte Frau Osburg.
Autor: nnz
Anfang Juli wird die neu gebaute Gumpertsraße in der Nordhäuser Altstadt für den Durchgangsverkehr frei gegeben. Das hat jetzt Ilona Osburg vom städtischen Bauamt angekündigt. Wenn am Gebäude Nr. 17 die Fassadenarbeiten fertig sind, kann die Straße freigegeben werden. Seit dem Baubeginn im Oktober des vergangenen Jahres sind durch den Wasserverband Nordhausen sämtliche Wasserleitungen erneuert und durch den Stadtentwässerungsbetrieb die Abwasserkanäle saniert worden. Zugleich seien Fahrbahn und Gehwege neu aufgebaut worden. Für die Gehwege habe man neue Granitborde verwendet, für die Fahrbahn habe man zum größten Teil das bisherige Gumpertstraßen-Grauwackepflaster wieder genutzt bzw. gebrauchtes hinzugekauft, erklärte Frau Osburg.
Im Gegensatz zur alten Gumperstraße zeige sich damit die neue ohne Bitumenflecken. In den Grundstückszufahrten habe man Granit-Kleinpflaster bogenartig verlegt; das Granit-Mosaikpflaster auf den Gehwegen sei mit einem Epoxidharz-Fugenverguss versehen, damit große Fahrzeuge - zum Beispiel der Feuerwehr - die Gehwege überfahren könnten, ohne sie zu zerstören.
Aufgrund der engen Straße habe man keine Standleuchten aufgestellt, sondern – die aufwändigeren - Wandlaternen an den Häusern angebracht. Das ging nur, weil die Hauseigentümer zugestimmt hatten, sagte Frau Osburg. Die Sanierung der Gumpertstraße war mit 124.000 Euro veranschlagt. Diese Summe werden wir unterschreiten können, sagte Frau Osburg.

