Fr, 10:01 Uhr
27.06.2003
Alles neu in Krimderode
Nordhausen (nnz). In Krimderode wird zur Zeit kräftig gebuddelt. Vor allem muß viel abgestimmt werden. Wie die nnz erfuhr handelt es sich um eine so genannte koordinierte Baumaßnahme.
Entlang von Schenkegasse, Hoppegarten und An den Liethen im Nordhäuser Stadtteil Krimderode laufen zur Zeit sowohl unter- als auch oberirdische Bauarbeiten. Toralf Kanowski, technischer Leiter im Stadtentwässerungsbetrieb Nordhausen: In einer sogenannten koordinierten Baumaßnahme zwischen uns, dem Wasserverband, der Energieversorgung und dem städtischen Bauamt werden rund 600 Meter neue Schmutz- und Regenwasserkanalisation gebaut sowie neue Wasser- und Gasleitungen verlegt. Und weil sich die Anlieger finanziell beteiligt haben, können auch gleich die drei Straßen ausgebaut werden. Das Projekt gegenüber der Kreuzung Harzstraße/Freiheitsstraße wird finanziell vom Arbeitsamt unterstützt – im Gegenzug werden drei Arbeitssuchende auf der Baustelle eingesetzt.
Die Arbeiten in Krimderode seien eine Herausforderung in Sachen Koordination und Umsetzung des Bauablaufes: Die Schenkegasse ist so eng, dass sich die Baufahrzeuge kaum bewegen können, hinzu kommt das mit 10 Prozent relativ hohe Gefälle der Straße Hoppegarten. Allerdings hat die Baufirma Erfahrung: Sie hat erst kürzlich Teile der Schmutz- und Regenwasserkanalisation am Petersberg verlegt. Und der hat stellenweise Gefälle von 30 Prozent, so Kanowski. Die Arbeiten in Krimderode sollen bis Mitte Oktober beendet sein.
Autor: nnzEntlang von Schenkegasse, Hoppegarten und An den Liethen im Nordhäuser Stadtteil Krimderode laufen zur Zeit sowohl unter- als auch oberirdische Bauarbeiten. Toralf Kanowski, technischer Leiter im Stadtentwässerungsbetrieb Nordhausen: In einer sogenannten koordinierten Baumaßnahme zwischen uns, dem Wasserverband, der Energieversorgung und dem städtischen Bauamt werden rund 600 Meter neue Schmutz- und Regenwasserkanalisation gebaut sowie neue Wasser- und Gasleitungen verlegt. Und weil sich die Anlieger finanziell beteiligt haben, können auch gleich die drei Straßen ausgebaut werden. Das Projekt gegenüber der Kreuzung Harzstraße/Freiheitsstraße wird finanziell vom Arbeitsamt unterstützt – im Gegenzug werden drei Arbeitssuchende auf der Baustelle eingesetzt.
Die Arbeiten in Krimderode seien eine Herausforderung in Sachen Koordination und Umsetzung des Bauablaufes: Die Schenkegasse ist so eng, dass sich die Baufahrzeuge kaum bewegen können, hinzu kommt das mit 10 Prozent relativ hohe Gefälle der Straße Hoppegarten. Allerdings hat die Baufirma Erfahrung: Sie hat erst kürzlich Teile der Schmutz- und Regenwasserkanalisation am Petersberg verlegt. Und der hat stellenweise Gefälle von 30 Prozent, so Kanowski. Die Arbeiten in Krimderode sollen bis Mitte Oktober beendet sein.


