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Mi, 10:20 Uhr
07.02.2001

Unwissen und Ignoranz führen zu falschen Behauptungen

Nordhausen (nnz). Der Bebauungsplan für das Industriegebiet "Goldene Aue" wird gemäß feststehender Paragraphen des Baugesetzbuches und demokratischer Regeln durchgeführt. Unter anderem werden bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt öffentliche und private Belange abgeprüft. Mit den Trägern der Belange werden intensive Klärungsgespräche geführt. Es ist nicht seriös, wenn Bürger Ergebnisse dieser Prüfung vorwegnehmen und polemisch interpretieren. Es ist Unsinn, von einer Finanzierung der Landesgartenschau durch das Industriegebiet zu sprechen. Unwissen und Ignoranz des Bauleitplanverfahrens können nur zu solch völlig falschen Vermutungen führen. Entsprechend Baugesetzbuch § 1a (3) ist die Behandlung von Ausgleichsflächen geregelt. Eine andere Handhabung ist weder von der Stadt noch vom Planungsverband vorgesehen. Die Stadtverwaltung Nordhausen ist sehr betroffen über den Versuch, die Landesgartenschau in diesem Zusammenhang schlecht zu reden. Die bisherigen Unterlagen machen den Planungsverband und die Stadt sicher, dass das Industriegebiet und die Landesgartenschau zu einem enormen Aufschwung in allen Bereichen führen werden.
Von einem umstrittenen Industriegebiet zur reden ist spekulativ. Die Mehrheit der Nordthüringer Bevölkerung ist für die Schaffung von industriellen Arbeitsplätzen und deshalb für das Industriegebiet "Goldene Aue". Bei der bekannten Quote der Arbeitslosigkeit ist es nicht zu verstehen, wenn mit Vermutungen, Spekulationen und bewusster Irreführung Verhinderungspolitik gemacht wird. Der Planungsverband hält sich an die Regeln des Baugesetzbuches und wird die Bevölkerung nach dem Abgleich der anstehenden Probleme über Lösungen informieren. Dabei sind die Mitgliedsgemeinden in der Lage, für sich selbst zu sprechen.
Dietrich Beyse, Dezernent
Autor: nnz

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