Fr, 14:24 Uhr
13.06.2003
Jendricke: Keine Streichung
Nordhausen (nnz). Mit Verwunderung reagierte heute die Kreisverwaltung auf die Behauptung der CDU, man habe im Haushalt 2003 die Entschädigungen für die ehrenamtliche Tätigkeit im Brandschutzbereich gestrichen. Wie die nnz erfuhr, soll das überhaupt nicht stimmen.
Da ist überhaupt nichts dran – es stehen wie in den Vorjahren 16.500 Euro zur Verfügung, erklärte der 1. Beigeordnete, Matthias Jendricke (SPD). Der Betrag ist im Haushaltsplan ausgewiesen und wurde auch im Rahmen der Haushaltsaufstellungen nicht angegriffen. Im Vorfeld hatte Maik Schröter als Kreistagsmitglied der CDU die Streichbehauptung in der nnz aufgestellt und damit in den Reihen der freiwilligen Feuerwehren eine erhebliche Unruhe ausgelöst. Die Haushaltsprobleme sind schon schwierig genug, da muss man nicht noch mit Unwahrheiten Politik machen, erklärte Jendricke dazu.
Das der Landkreis mit der Unterstützung der Aufgaben im Brand- und Katastrophenschutzbereich auch in der Vergangenheit nicht kleinlich war, zeigt die stolze Ausgabensummen von knapp neun Millionen Euro in den letzten 10 Jahren allein dafür. In diesen Ausgaben sind allerdings auch Zuschüsse für Einsatzfahrzeuge und Feuerwehrgerätehäuser mit eingeschlossen.
Autor: nnzDa ist überhaupt nichts dran – es stehen wie in den Vorjahren 16.500 Euro zur Verfügung, erklärte der 1. Beigeordnete, Matthias Jendricke (SPD). Der Betrag ist im Haushaltsplan ausgewiesen und wurde auch im Rahmen der Haushaltsaufstellungen nicht angegriffen. Im Vorfeld hatte Maik Schröter als Kreistagsmitglied der CDU die Streichbehauptung in der nnz aufgestellt und damit in den Reihen der freiwilligen Feuerwehren eine erhebliche Unruhe ausgelöst. Die Haushaltsprobleme sind schon schwierig genug, da muss man nicht noch mit Unwahrheiten Politik machen, erklärte Jendricke dazu.
Das der Landkreis mit der Unterstützung der Aufgaben im Brand- und Katastrophenschutzbereich auch in der Vergangenheit nicht kleinlich war, zeigt die stolze Ausgabensummen von knapp neun Millionen Euro in den letzten 10 Jahren allein dafür. In diesen Ausgaben sind allerdings auch Zuschüsse für Einsatzfahrzeuge und Feuerwehrgerätehäuser mit eingeschlossen.

