Fr, 07:10 Uhr
15.04.2011
nnz-Sportvorschau: Handball
In der Thüringenliga wird der Endspurt zum Krimi. Durch die ungewisse Abstiegssituation rücken die Platzierungen vor den eigentlichen Abstiegsplätzen immer mehr in den Mittelpunkt. Da bisher noch kein Team aus dem Spitzenfeld seine Bereitschaft zum Aufstieg erklärt hat, ist die Anzahl der eigentlichen Absteiger ungewiss.
Der toll gestaltete Mannschaftsbus des Ernestiner SV Gotha bricht am Samstag in Richtung Südharz auf. Dort erwartet sie der NSV zum drittletzten Spieltag der Saison. Zwar liegen die Gothaer auf einen einstelligen Tabellenplatz (8), könnten aber zum Saisonende noch Probleme bekommen.
Neben dem Auswärtspiel gegen Nordhausen und Hermsdorf, am letzten Spieltag, haben sie noch gegen die SG Behringen/Sonneborn in heimischen Gefilden zu bestehen. Da die Plätze zwölf (Thüringer HC) und acht (Gotha) nur drei Punkte trennten, ist jeder Punkt überlebenswichtig. Zwar stehen beide Kontrahenten nicht auf einem unmittelbaren Abstiegsplatz, dies kann sich aber schlagartig ändern.
Da die zweite Liga von zwei auf eine Staffel reduziert wird, kann das direkte Auswirkungen auf die Thüringenliga haben. Erhöht sich die Anzahl der Absteiger in die mitteldeutsche Oberliga erhöht sich automatisch die Anzahl aus dieser Spielklasse.
Auch die Südharzer kann es erwischen, ein Doppelpunktgewinn könnte sie (beide) von allen Ängsten befreien. Damit die Punkte in Nordhausen verbleiben wird Trainer Andreas Meyer seine Mannschaft in Bestbesetzung auflaufen lassen. Einzig Steffan Fuhrmann plagt immer noch eine Verletzung. Die Mannschaft selbst hat unter der Woche viel Kraft getankt um die letzten Meter der Saison bestehen zu können.
Die Nordhäuser selbst haben noch zwei Heimspiele vor sich. Das erste Endspiel findet gegen Gotha statt, ehe sie auf die Fohlen vom SV Hermsdorf (07. Mai) treffen. Die letzte Partie der Saison, hoffentlich nicht die letzte in der Thüringenliga, müssen sie in Goldbach bestehen. Damit bis dahin der Klassenerhalt in trockenen Tüchern ist, ist ein Doppelpunktgewinn in den Heimspielen Pflicht.
Frank Ollech
Autor: nnzMänner Thüringenliga Samstag, 16.04.2011/19:00 Uhr
Nordhäuser SV – Ernestiner SV GothaDer toll gestaltete Mannschaftsbus des Ernestiner SV Gotha bricht am Samstag in Richtung Südharz auf. Dort erwartet sie der NSV zum drittletzten Spieltag der Saison. Zwar liegen die Gothaer auf einen einstelligen Tabellenplatz (8), könnten aber zum Saisonende noch Probleme bekommen.
Neben dem Auswärtspiel gegen Nordhausen und Hermsdorf, am letzten Spieltag, haben sie noch gegen die SG Behringen/Sonneborn in heimischen Gefilden zu bestehen. Da die Plätze zwölf (Thüringer HC) und acht (Gotha) nur drei Punkte trennten, ist jeder Punkt überlebenswichtig. Zwar stehen beide Kontrahenten nicht auf einem unmittelbaren Abstiegsplatz, dies kann sich aber schlagartig ändern.
Da die zweite Liga von zwei auf eine Staffel reduziert wird, kann das direkte Auswirkungen auf die Thüringenliga haben. Erhöht sich die Anzahl der Absteiger in die mitteldeutsche Oberliga erhöht sich automatisch die Anzahl aus dieser Spielklasse.
Auch die Südharzer kann es erwischen, ein Doppelpunktgewinn könnte sie (beide) von allen Ängsten befreien. Damit die Punkte in Nordhausen verbleiben wird Trainer Andreas Meyer seine Mannschaft in Bestbesetzung auflaufen lassen. Einzig Steffan Fuhrmann plagt immer noch eine Verletzung. Die Mannschaft selbst hat unter der Woche viel Kraft getankt um die letzten Meter der Saison bestehen zu können.
Die Nordhäuser selbst haben noch zwei Heimspiele vor sich. Das erste Endspiel findet gegen Gotha statt, ehe sie auf die Fohlen vom SV Hermsdorf (07. Mai) treffen. Die letzte Partie der Saison, hoffentlich nicht die letzte in der Thüringenliga, müssen sie in Goldbach bestehen. Damit bis dahin der Klassenerhalt in trockenen Tüchern ist, ist ein Doppelpunktgewinn in den Heimspielen Pflicht.
Frank Ollech

