Fr, 06:34 Uhr
06.06.2003
nnz-Leser erhielt prompt Antwort
Nordhausen (nnz). Dietmar Hinz aus Nordhausen ist eifriger Leser der nnz. In dieser Woche wandte er sich mit einer Frage an die Redaktion. Er wollte wissen, wann die Zufahrt zu den Bielener Kiestechen aus Richtung Stadt wieder möglich sei. Heute erhielt die nnz Antwort aus dem Rathaus.
Derzeit erfolgt durch die Stadtverwaltung Nordhausen und die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) die Neuerschließung des Industriestandortes Rothenburgstraße am ehemaligen Heizkraftwerk. Inbegriffen seien dabei die Erneuerung und Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen in der Rothenburg- und Rathsfelder Straße. Darüber informierte jetzt Bauamtsleiter Jens Kohlhause die nnz.
Insgesamt betrage die Ausbaulänge ca. 1.700 Meter, erläuterte der Bauamtsleiter. An der 6,5 Meter breiten Straße werden ein einseitiger Geh- und Radweg mit einer Breite von 3 Metern angelegt und 60 Bäume gepflanzt. Bis zum 23. Juni seien die Ver- und Entsorgungsleitungen für das neue Kurbelwellenwerk Feuer-Powertrain verlegt. Die Fertigstellung und Befahrbarkeit der Strecke sei bis zum 30. August 2003 vorgesehen, so Kohlhause.
Die Ausbaustrecke ist eine Gemeinschaftsarbeit zur Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur. Sie wird von der EU, dem Bund und dem Land gefördert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 2,6 Millionen Euro, davon werden 80 % gefördert und der Eigenanteil der Stadt beträgt 20 %.
Autor: nnzDerzeit erfolgt durch die Stadtverwaltung Nordhausen und die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) die Neuerschließung des Industriestandortes Rothenburgstraße am ehemaligen Heizkraftwerk. Inbegriffen seien dabei die Erneuerung und Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen in der Rothenburg- und Rathsfelder Straße. Darüber informierte jetzt Bauamtsleiter Jens Kohlhause die nnz.
Insgesamt betrage die Ausbaulänge ca. 1.700 Meter, erläuterte der Bauamtsleiter. An der 6,5 Meter breiten Straße werden ein einseitiger Geh- und Radweg mit einer Breite von 3 Metern angelegt und 60 Bäume gepflanzt. Bis zum 23. Juni seien die Ver- und Entsorgungsleitungen für das neue Kurbelwellenwerk Feuer-Powertrain verlegt. Die Fertigstellung und Befahrbarkeit der Strecke sei bis zum 30. August 2003 vorgesehen, so Kohlhause.
Die Ausbaustrecke ist eine Gemeinschaftsarbeit zur Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur. Sie wird von der EU, dem Bund und dem Land gefördert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 2,6 Millionen Euro, davon werden 80 % gefördert und der Eigenanteil der Stadt beträgt 20 %.

