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Mo, 06:35 Uhr
02.06.2003

nnz-Rückspiegel: 2. Juni 2001

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Tote und Leitantrag


Zwei Tote bei Verkehrsunfall
Im Landkreis Nordhausen sind am Freitagabend zwei Menschen bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Freitag - kurz nach 23 Uhr - auf der Straße zwischen Buchholz und Petersdorf. Ein 17jähriger aus Ellrich hatte sich zu Hause die Autoschlüssel geschnappt und wollte mit seinem gleichaltrigen Kumpel aus Steina (Landkreis Osterode) eine Spritztour unternehmen. Die beiden Jungs waren mit dem Fahrzeug zwischen Buchholz und Petersdorf unterwegs. In einer Kurve verlor der Fahrer die Gewalt über das Auto, die Polizei geht von zu hoher Geschwindigkeit aus. An einem Baum war dann Endstation. Die beiden Jugendlichen waren nach nnz-Informationen sofort tot. In diesem Jahr kamen bislang in den vier Nordthüringer Landkreisen bereits 24 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben.


Ohne Vorbehalt für Leitantrag
Mit einem Leitantrag trat die CDU des Kreises Nordhausen am Freitag im Rahmen eines Kreisparteitages wieder an die Öffentlichkeit. Monate lang hörte man kaum etwas von den Christdemokraten. Dazu folgende Betrachtung in der nnz.

nnz-Foto: Seifert Es war ein eindrucksvoller Erfolg für Landrat Joachim Claus, der mit einer Arbeitsgruppe diesen Leitantrag in den vergangenen Monaten erarbeitet hatte und von ihm auch erläutert wurde. Zuvor hatten Kreisvorsitzender Dr. Klaus Zeh und sein Landtagskollege Egon Primas, Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Kreistag, ausführlich zur aktuellen Situation berichtet. Dr. Zeh hatte eingangs festgestellt, dass es sich hier um keinen Wahlparteitag handele. Trotzdem war es geradezu unvermeidlich, dass er auch einiges Geschehen im Rahmen des Bundestagswahlkampfes streifte. Wobei ganz natürlich die Aufnahme Lothar Späths in die Ministerriege des Kanzlerkandidaten Edmund Stoibers mit Freude aufgenommen wurde. Aber auch die Vorgänge in der FDP im Zusammenhang mit der Kritik Jürgen Möllemanns an Israel spielten eine Rolle. Dabei stellte Dr. Zeh für seine Partei nachdrücklich fest, dass ihr Platz in der Mitte des politischen Spektrums sei und es auch bleiben werde, unabhängig von möglichen zukünftigen Koalitionen. Der Kreisvorsitzende gab sich sehr engagiert in seinen Ausführungen und wirkte überzeugend...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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