eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 12:07 Uhr
01.02.2001

Gisela Hartmann für Sachlichkeit bei UAN-Diskussion

Nordhausen (nnz). In die Diskussion um die Zukunft der Umweltakademie Nordthüringen (UAN) müsse endlich Ruhe einkehren. Diese Auffassung vertrat UAN-Vorstandsmitglied Gisela Hartmann gegenüber der nnz. Bei der jetzigen Diskussion solle es keine Rolle spielen, wo sich der Hauptsitz der Einrichtung befinde. Wichtiger sei, daß die Projekte der UAN mit hoher Qualität weitergeführt werden. Dieser Prozeß solle sich nicht nur auf die beiden Landkreise Eichsfeld und Nordhausen beschränken. Deshalb gebe es seit einiger Zeit Bestrebungen, den Kyffhäuserkreis und den Unstrut-Hainich-Kreis in die Umweltarbeit einzubeziehen. Erfolge gebe es bereits im Kyffhäuserkreis. Mit einer Ausdehnung der Arbeit werde die UAN dann auch ihrem letzten Buchstaben "N" gerecht. Dieses "N" stehe nicht für Nordhausen, sondern für Nordthüringen.
Im März soll nach nnz-Informationen eine neue Mitgliederversammlung einberufen werden. Dann müssen die Ungereimtheiten in der Satzung unbedingt aus dem Weg geschafft werden. Gisela Hartmann favorisiert den Dienstsitz des Geschäftsführers vorerst in Leinefelde, weil im Eichsfeld die Mehrzahl der Projekte laufen und vorbereitet werden. Dann solle jedoch über ein Rotationsprinzip nachgedacht werden. Warum, so überlegt Hartmann jetzt, solle nach einer gewissen Zeit der Dienstsitz des Geschäftsführers nicht auch in Mühlhausen oder Sondershausen zu finden sein?
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)