Mo, 18:57 Uhr
14.03.2011
Erste Demo
Der Bürgerprotest gegen den Bau eines Autohofes bei Hesserode wird stärker und formiert zunehmend. Jetzt plante die Bürgerinitiative eine erste Demo...
Am 10. März 2011 wurde ein Schreiben zusammen mit den Unterschriftenlisten der Bürgerinitiative Hesserode gegen den Bau des Autohofs an die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) übergeben.
In dem Schreiben wird die Oberbürgermeisterin in Kenntnis gesetzt, dass die Mehrheit der wahlberechtigten Hesseröder gegen den Bau des Autohofs in unmittelbarer Ortsnähe ist. Somit ist eine Entscheidung des Ortschaftsrates nicht mehr erforderlich.
"Wir fordern die Rücknahme der Baugenehmigung, sowie die Absage an den Investor Schüring. Eine weitere Forderung ist ein klärendes Gespräch zwischen städtischen Entscheidungsträgern, dem Ortschaftsrat und der Bürgerinitiative im Dorfgemeinschaftshaus in Hesserode", so Vertreter der BI gegenüber der nnz.
Die Demo soll am kommenden Samstag, um 10 Uhr stattfinden. Treffpunkt ist am Technischen Hilfswerk. "Wir bitten alle Demonstranten, ihrem Unmut optisch Ausdruck zu verleihen, indem sie Plakate anfertigen und mitbringen", so die BI.
Autor: nnzAm 10. März 2011 wurde ein Schreiben zusammen mit den Unterschriftenlisten der Bürgerinitiative Hesserode gegen den Bau des Autohofs an die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) übergeben.
In dem Schreiben wird die Oberbürgermeisterin in Kenntnis gesetzt, dass die Mehrheit der wahlberechtigten Hesseröder gegen den Bau des Autohofs in unmittelbarer Ortsnähe ist. Somit ist eine Entscheidung des Ortschaftsrates nicht mehr erforderlich.
"Wir fordern die Rücknahme der Baugenehmigung, sowie die Absage an den Investor Schüring. Eine weitere Forderung ist ein klärendes Gespräch zwischen städtischen Entscheidungsträgern, dem Ortschaftsrat und der Bürgerinitiative im Dorfgemeinschaftshaus in Hesserode", so Vertreter der BI gegenüber der nnz.
Die Demo soll am kommenden Samstag, um 10 Uhr stattfinden. Treffpunkt ist am Technischen Hilfswerk. "Wir bitten alle Demonstranten, ihrem Unmut optisch Ausdruck zu verleihen, indem sie Plakate anfertigen und mitbringen", so die BI.


