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Di, 14:35 Uhr
01.03.2011

Abstimmung spart Geld

Anfang März beginnen die Arbeiten in der Mittelstraße sowie am Frauen- und Ronneberg in Nordhausens Ortsteil Leimbach. Und da werden die Arbeiten von vielen Beteiligten koordiniert...


Bis zum Herbst werden neue Abwasserkanäle für Schmutz- und Regenwasser verlegt, die Wasserleitung wird erneuert, die Energieversorgung verlegt ihre Stromkabel neu, eine neue Straßenbeleuchtungsanlage wird errichtet und durch den Gewässerunterhaltungsverband wird in der Frauenbergstraße auf einer Länge von 50 Meter der Leimbach aus seiner unterirdischen Verrohrung befreit und wieder sichtbar gemacht.

Mit der Befreiung aus den engen Rohren wird das Profil des Bachs aufgeweitet, das Wasser kann sich damit kontrolliert besser ausbreiten. Mit der Öffnung des Bachs werden – ähnlich wie im Bereich des geöffneten Wenigenbachs – die Uferabschnitte stabilisiert und begrünt.

Die Träger des Projekts – Stadtverwaltung, Wasserverband, Stadtentwässerungsbetrieb, Energieversorgung und Gewässerunterhaltungsverband sowie die Bau ausführenden Firmen und Ortsbürgermeister Manfred König - stellten sich jetzt im Dorfgemeinschaftshaus den Fragen der Bürger.

„Die Anwohner wurden zum Beispiel über die Lage der Hausanschlüsse, der Umleitungsstrecke bis hin zur Müllabfuhr während der Baumaßnahme informiert“, sagte Nordhausens Bauamtsleiter Jens Kohlhause. „In den zum Teil sehr engen Straßen sind die geplanten Arbeiten nur mit gegenseitigen Kompromissen, Einschränkungen und Rücksichtnahme möglich. Weiterhin wurden bereits die nächsten Beratungen mit den Grundstückseigentümern vereinbart, um die neuen Standorte der Straßenbeleuchtungsmasten festzulegen. Wir als Bauamt bedanken uns für die signalisierte Toleranz der Leimbacher Anwohner und bei den Versorgungsunternehmen und dem Gewässerunterhaltungsverband, die ihre Investitionen auf diese koordinierte Baumaßnahme abgestimmt haben. Die lange Vorbereitungszeit zahlt sich somit aus“, sagte Kohlhause.

Insgesamt werden in diesem Jahr zwei Millionen Euro durch die Stadtverwaltung und die Versorgungsunternehmen investiert und die Infrastruktur des Ortes nachhaltig verbessert.
Autor: nnz

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