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Mo, 15:04 Uhr
28.02.2011

Am Ende fehlte die Kraft

Die erste von zwei Begegnungen binnen acht Tagen gegen den ThSV verloren die Nordhäuser mit 34:26 am Ende unglücklich hoch. Dabei reichte die Kraft nur für 45. Spielminuten um mit der favorisierten Bundesligareserve mithalten zu können.


Schon vor dem Spiel stand fest, dass die Südharzer auf ihren Kanonier Stefan Fuhrmann und Marco Holznagel verzichten müssen. Besonders der Ausfall von Fuhrmann schien ein großes Loch zu reißen. Das dem nicht so war, dafür sorgte Mathias Thiele mit sieben und Marcel Effenberger mit sechs Treffern. Mehr noch, außer die Torhüter konnten sich alle Spieler in die Torschützenliste eintragen.

Die Südharzer fuhren ohne Illusionen zur Ligabegegnung gegen den drittplazierten, der Zweiten des ThSV. Schon unter der Woche gaben diese auf ihrer Homepage die voraussichtliche Aufstellung bekannt. So bekam die Mannschaft um Trainer Christoph Jauernik Unterstützung von vier A-Jugendspielern aus dem Regionalligateam, und auch die zur Bundesligamannschaft abgestellten Spieler fanden pünktlich den Weg zurück.

So starteten sie auch erwartungsgemäß in die Begegnung (2:0). Die Südharzer, anfänglich noch mit einigen Zuordnungsschwierigkeiten, kamen immer besser ins Spiel und hatten beim 5:5 erstmals den Ausgleich erzielt. Was folgte war die 6:5 Führung (aus Sicht des NSV) die sie erst wieder nach dem 9:9 abgeben mussten. Bis zum 11:11 passierte nicht viel, ein Schlagabtausch auf Augenhöhe.

Danach setzte der ThSV zum Schlussspurt der ersten Halbzeit an. Während der NSV mit seinen Kräften haushalten musste, schöpften die Gastgeber aus dem Vollen. Die Folge; Eisenach zog bis zum Pausenpfiff auf 17:14 davon.

Diesen Vorsprung wollten die Südharzer zu Beginn des zweiten Durchganges wieder etwas verkürzen, fanden aber anfangs keine Mittel. Erst drei Treffer in Folge vom 22:17 zum 22:20 verkürzte den Abstand deutlich. Danach übernahmen die Gastgeber endgültig das Zepter. Nicht schön aber effektiv brachten sie immer mehr Abstand zwischen sich und ihrem Nordhäuser Rivalen. Vielleicht ist der Endstand von 34:26 etwas hoch ausgefallen, unverdient war er jedoch nicht. Die Wartburgstädter waren einfach breiter und besser besetzt, als das der Aufsteiger aus dem Norden sie in dieser Begegnung ernsthaft in Gefahr hätte bringen können.

Nun gilt es am kommenden Sonntag (Anwurf 16:00 Uhr) die Wartburgstädter erneut zu fordern. Im Vereinspokal steht die letzte Runde vor den "Final Four" an. Mal sehen welcher Kontrahent in die Runde der besten vier einziehen möchte. Der NSV wird wohl auch diesmal auf Fuhrmann verzichten, denn nur eine Woche später stellt sich mit dem Thüringer HC eine Mannschaft aus dem Mittelfeld in der Ballspielhalle vor. Da muss es wieder heißen – Alle Mann an Deck -.

Sören Ahlert/ Kay Näther/ Christian Müller 1/ Thomas Riemekasten 4/ Martin Stritzel 1/ Sebastian Kreutz 4/ Mathias Thiele 7/ Andre Elster 1/ Michael Spieß 2/ Marcel Effenberger 6
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Am Ende fehlte die Kraft (Foto: Christoph Keil)
Autor: nnz

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