Sa, 07:51 Uhr
10.05.2003
Open Space in Erfurt
Nordhausen/Erfurt (nnz). Seit der Veröffentlichung der Ergebnisse der PISA Studie im Dezember 2001 und dem schrecklichen Ereignis am Erfurter Gutenberg-Gymnasium im April 2002 ist Bewegung in die bildungspolitische Debatte und in den Schullalltag gekommen. Dieses Forum bietet die Möglichkeit, Erfahrungen im und Anregungen für den schulischen und außerschulischen Alltag auszutauschen. Und Schüler müssen nicht in die Schule gehen...
Das Forum zur Schul-, Bildungs-, und Jugendsituation lädt am 23 und 24. Mai alle Interessenten und Betroffenen in das Messezentrum nach Erfurt ein, die sich mit anderen austauschen möchten, die über neue Einsichten und Ansätze oder auch über Altbewährtes berichten möchten, die ihre Ideen und Projekte in der Öffentlichkeit vorstellen möchten. Die Veranstaltungsform des Forums open space sieht kein starres Veranstaltungsprogramm vor.
Das Programm wird zu Beginn der Tagung unter Einbeziehung aller Anwesenden erstellt. Die Diskussionen finden in Arbeitsgruppen statt. Alle Themen werden dokumentiert, so dass jedeR TeilnehmerIn die Ergebnisse und Anregungen mit nach hause nehmen kann. Für die Moderation des Forums konnte der erfahrene open space Moderator Michael M. Pannwitz (Berlin) gewonnen werden.
Es ist aus Sicht der Veranstalter, der Friedrich-Ebert-Stiftung, sehr wichtig, dass die bildungspolitische Debatte breit geführt wird, nicht nur in den Gremien und Verbänden, sondern auch an der Basis, d.h. von betroffenen SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen, usw. Das Forum bietet dazu Gelegenheit. SchülerInnen, die teilnehmen möchten, können kostenlos übernachten und eine Freistellung vom Unterricht beantragen.
Autor: nnzDas Forum zur Schul-, Bildungs-, und Jugendsituation lädt am 23 und 24. Mai alle Interessenten und Betroffenen in das Messezentrum nach Erfurt ein, die sich mit anderen austauschen möchten, die über neue Einsichten und Ansätze oder auch über Altbewährtes berichten möchten, die ihre Ideen und Projekte in der Öffentlichkeit vorstellen möchten. Die Veranstaltungsform des Forums open space sieht kein starres Veranstaltungsprogramm vor.
Das Programm wird zu Beginn der Tagung unter Einbeziehung aller Anwesenden erstellt. Die Diskussionen finden in Arbeitsgruppen statt. Alle Themen werden dokumentiert, so dass jedeR TeilnehmerIn die Ergebnisse und Anregungen mit nach hause nehmen kann. Für die Moderation des Forums konnte der erfahrene open space Moderator Michael M. Pannwitz (Berlin) gewonnen werden.
Es ist aus Sicht der Veranstalter, der Friedrich-Ebert-Stiftung, sehr wichtig, dass die bildungspolitische Debatte breit geführt wird, nicht nur in den Gremien und Verbänden, sondern auch an der Basis, d.h. von betroffenen SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen, usw. Das Forum bietet dazu Gelegenheit. SchülerInnen, die teilnehmen möchten, können kostenlos übernachten und eine Freistellung vom Unterricht beantragen.

