Mi, 07:39 Uhr
16.04.2003
Großbrand bei Deusa
Bleicherode (nnz). In der Deusa International in Bleicherode kam es in der Nacht zu einem Großbrand. Über Details und den entstandenen Schaden berichtet die nnz.
Das Feuer soll kurz vor 23 Uhr in der Lagerhalle des Unternehmens ausgebrochen sein. Zu dieser Zeit wollte ein Mitarbeiter des Unternehmens einen Gabelstapler aus der Halle holen. Als er das Tor öffnete, sollen ihm bereits Flammen entgegen geschlagen sein. Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert, die rückte nach wenigen Minuten aus Bleicherode, Lipprechterode, Sollstedt und Niedergebra an. Die Halle mit einer Grundfläche von 160 Quadratmeter konnte jedoch nicht mehr gerettet werden, sie ist zum größten Teil - wie im Kalibergbau üblich – aus Holz verkleidet.
Bislang wird als Ursache ein technischer Defekt vermutet. Nach ersten Erkenntnissen soll die Lagerhalle vollständig abgebrannt sein. Menschen wurden nicht verletzt, die beschäftigten Mitarbeiter konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Nach Polizeiangaben sind bei dem Feuer keine gefährlichen Schadstoffe freigesetzt worden. Die Höhe des Schadens wurde von der Polizei mit mehreren Millionen Euro angegeben.
Autor: nnzDas Feuer soll kurz vor 23 Uhr in der Lagerhalle des Unternehmens ausgebrochen sein. Zu dieser Zeit wollte ein Mitarbeiter des Unternehmens einen Gabelstapler aus der Halle holen. Als er das Tor öffnete, sollen ihm bereits Flammen entgegen geschlagen sein. Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert, die rückte nach wenigen Minuten aus Bleicherode, Lipprechterode, Sollstedt und Niedergebra an. Die Halle mit einer Grundfläche von 160 Quadratmeter konnte jedoch nicht mehr gerettet werden, sie ist zum größten Teil - wie im Kalibergbau üblich – aus Holz verkleidet.
Bislang wird als Ursache ein technischer Defekt vermutet. Nach ersten Erkenntnissen soll die Lagerhalle vollständig abgebrannt sein. Menschen wurden nicht verletzt, die beschäftigten Mitarbeiter konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Nach Polizeiangaben sind bei dem Feuer keine gefährlichen Schadstoffe freigesetzt worden. Die Höhe des Schadens wurde von der Polizei mit mehreren Millionen Euro angegeben.

