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Sa, 08:36 Uhr
15.01.2011

nnz-Leser-Foto: Wer räumt?

Die Straßen in und um Nordhausen herum sind frei von Schnee und Eis. Doch mancherorts in der Rolandstadt gleichen die Fußwege immer noch einer Eisbahn, so auch in Krimderode...

Gehweg in Krimderode (Foto: privat) Gehweg in Krimderode (Foto: privat)

Ein Leser der nnz hat den Fußweg in Krimderode in Richtung Rüdigsdorf, hinter der Straußenfarm fotografiert und fragt, ob denn da nicht die Stadtverwaltung längst hätte räumen lassen können oder müssen. Schließlich sind die Eisflächen für viele Schüler und für alte Menschen immer noch eine Herausforderung. Unter dem Eis befinden sich keine Gehwegplatten, sondern nur einfacher Schotter. Ein trauriger Anblick, im Winter wie immer Sommer...
Autor: nnz

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Kommentare
liamka
15.01.2011, 09:14 Uhr
warum denn immer
der falsche Weg? Einfach Stadtverwaltung anrufen und nachfragen. warum muß dies über eine Zeitung passieren?

Viel Lärm um Nichts, wenn man mal statt nur zu meckern, sich selbst einbringen würde, niemand kann überall sein und da ist man auf die Mithilfe aller Bürger angewiesen...

Also weniger meckern, mehr Denken und Handeln würde Nordhausen echt gut tun.

Aber dann müßte man ja Eigeninitiative zeigen und mal über den eigenen Tellerrand schauen.
mussmalsagen
15.01.2011, 09:42 Uhr
, dass dieser Artikel unserer neuen Mentalität entspricht
1. In der Zeit, in der Sie diesen Artikel verfasst haben, hätten Sie selber ein paar Meter vom Eis befreien können.
2. Alle fordern immer den Staat, wir sind aber selbst der Staat.
3. Typisch ist auch Ihre Ausdrucksweise: bloß mit der Zeit gehen und "Probleme" durch "Herausforderung" ersetzen...
Eine HERAUSFORDERUNG wäre es, würde man dort einen Wettkampf veranstalten, wer z.B. am schnellsten hochkommt.
Ein PROBLEM ist es aber tatsächlich für die Leute, die dort laufen müssen.

Übernehmen Sie doch nicht alles, was auf den ersten Blick schlau erscheint!
Luftikus
15.01.2011, 12:09 Uhr
Frage nicht was Deine Stadt für Dich tut,
frage was Du für Deine Stadt tun kannst!
Zumal hier auch die Anlieger gefragt sind, so also z.B. der Eigentümer oder Pächter des alten Gutes! Liebe Leute, gewöhnt Euch doch endlich das Jammern auf hohen Nivau ab.
Bewohner Krimderode
15.01.2011, 14:26 Uhr
Ich finde den Weg auch unmöglich und stimme den Leser voll zu. Hier muss sich was tun!
Ich kann mich dem Leser nur anschiessen Ich finde den Weg auch unter aller Sau. Wenn der Besitzer des Guts die Räumpflicht hat wundert es mich das seit Jahren die Stadt zweimal im Jahr in die Mäharbeiten übernimmt, auch den Schotter hat die Stadt aufgebracht was leider wenig Erfolg hat denn das Unkraut wächst weiter Sommer der Sommer durch so das auch im Sommer ein laufen auf dem Weg fast unmöglich ist. Es geht nicht nur um die Räumpflicht denn wenn der Weg denn wenn es ein vernünftiger Weg wer spricht eine Teerdecke oder Gehwegplatten würden wir bereit erklärt auch den Weg zu räumen. Nur wir bezahlen ja auch Gebühren an die Stadt und sollen dann noch für Streusalz aufzukommen? Wenn dann müsste die Stadt uns das stellen? Warum sollen wir Bürger für die Räumung von Flächen der Stadt verantwortlich sein?

Ich dachte der Besitzer des Grundstücks hat die Räumpflicht? Das ist wieder ein Thema wo erst was passieren muss bevor sich jemand drum kümmert. Wäre schon wenn sich da mal jemand von der Stadt zu äußert wer für den Weg verantwortlich ist und ob da mal was passier das man den Weg Sommer wie Winter nutzen kann.
Motte83
15.01.2011, 15:47 Uhr
Die Antwort,
Lieber Bewohner-Krimderode, lag in Ihrem Kommentar: es ist also unter dem Eis kein Teer oder Pflaster. Also auch kein Gehweg. Eine Nachfrage bei der Stadtreinigung wird ihnen das bestätigen. Wo kein befestigter Gehweg ist, da gibt e keine Räumpflicht. Wenn da Gras/Unkraut drunter ist, muss niemand da es wegmachen. Räumpflicht gilt bei Straßen und befestigten Gehwegen.

Wir hatten lange auch nur einen Grünstreifen vorm Haus. Im Winter muss er nicht geräumt werden.
Totaldemokrat
16.01.2011, 15:11 Uhr
Acker
Tolle Straße.

Das ist Deutschland 2011!
Harzer_Wolf
16.01.2011, 18:25 Uhr
Ich muss mal @ sagen
Ein Staat der der arbeitenden Bevölkerung über 50 Prozent an Abgaben hat verdammt noch einmal die Pflicht für Ordnung zu sorgen. Wenn er dies (in diesem Fall die Kommune) nicht tut, dann ist das schlimm genug. Dann noch den Einwohner, der sich zu Recht beschwert anzugreifen, ist mehr als albern. Ich wette, das es bei knapp 7 Millionen Arbeitslosen in diesem Staat auch Menschen gibt, die so einen Job gern machen würden. Sagen wir doch einfach die Wahrheit: Die Kommune hat kein Geld weil Frau Merkel und Co. von unseren Steuergeldern Griechenland, Milliardäre und die Energiekonzerne speist. Dann ist natürlich für eine Straßenberäumung in der Provinz kein Geld da.

Übrigens, bevor jemand auf die Idee kommt: Der Weg vor und hinter meinem Grundstück ist sauber. U. a. weil man selbst Hand angelegt hat. Das entbindet aber die Kommune nicht von Ihren Pflichten.
Georg66
16.01.2011, 22:19 Uhr
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