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Di, 15:56 Uhr
23.11.2010

Bestätigt

Gestern tagte der Aufsichtsrat der Südharz-Krankenhaus Nordhausen gGmbH. Die Mitglieder hatten über den am Freitag herausgearbeiteten Kompromiss um Geschäftsführer Antonius Pille zu befinden...


Nach nnz-Informationen sei dieser Kompromiss vom Aufsichtsrat bestätigt worden, wie dessen Vorsitzender Prof. Dr. Markgraf der nnz auf Anfrage sagte. Der Aufsichtsrat habe auch eine Empfehlung in Richtung Kreistag abgegeben, das am Freitag ausgehandelte Ergebnis zu bestätigen. Demnach endet für Antonius Pille das Dienstverhältnis am 31. Dezember 2010. Nach nnz-Informationen hat sich auch der Ältestenrat für diese Empfehlung ausgesprochen.

Guido Hage führt bereits jetzt das Krankenhaus, er habe Einzelprokura, so dass die Geschäfte, die notwendig seien, auch realisiert werden können, sagte Markgraf. Er rechnet zudem fest mit Bewerbungen für die medizinischen Geschäftsführer aus dem eigenen Haus. Hier gebe es entsprechende Signale.
Autor: nnz

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Kommentare
Martin Hesse
23.11.2010, 22:55 Uhr
Kompromiss
In seinem Kommentar sollte Herr Reinhardt bei seiner Darstellung überdenken: nur wer arbeitet, kann Fehler machen. Wer nicht arbeitet, kann keine Fehler machen. Fazit: Herrn Pille heilig zu sprechen und nur den anderen Fehler zu unterstellen ist blauäugig, um nicht zu sagen, verrät wessen geistig Kind er ist.
meiner meinung nach
24.11.2010, 11:50 Uhr
Fachliches Profil im SHK
Es bleibt zu hoffen, dass der medizinische und wirtschaftliche Geschäftsführer endlich gleichberechtigt arbeiten können und das Krankenhaus unter einem übermächtigen wirtschaftlichen Geschäftsführer nicht weiter nur Personalkosten einspart und dabei fähige Ärzte ohne adäquaten Ersatz verliert.

Den politischen "Entscheidern" seien hierzu dringend entsprechende Recherchen und eine Bestandsaufnahme empfohlen, auch unterhalb der Chefarztebene... Es wird höchste Zeit, dass das Krankenhaus, was derzeit auf relativ soliden wirtschaftlichen Füssen steht, nicht weiter an medizinischem Profil einbüßt.

Hierzu muß fähigem Personal eine langfristige Perspektive geboten werden, weil Ersatz schwer zu finden ist, erst recht mit dem derzeitigen Haustarifvertrag.
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