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So, 11:14 Uhr
16.03.2003

nnz-Service: Stress lass nach

Nordhausen (nnz). Vor 50 Jahren kannte es keiner und heute ist das Wort in aller Munde: Stress! 70 Bis 90 Prozent aller Arztbesuche in den USA sollen auf Stress zurückzuführen sein; in Deutschland gilt Stress als eine der Ursachen für die frühzeitige Beendigung des Arbeitslebens.


Stress Stress blockiert nicht nur die Kreativität ­ er ist auch schuld daran, dass wir uns im Ton vergreifen oder zu spät kommen. Warum geben wir Stress aber eine so große Bedeutung in unserem Leben?

"Stress ist nicht gleich Stress", erklärt Nikolaus B. Enkelmann, bekannter deutscher Erfolgstrainer. Wir benötigen positiven Stress, der uns antreibt und Körper und Geist anregt. Was uns zusetzt ist der negative Stress, die ständige, krank machende Überforderung. Allerdings: Es liegt an uns selbst, wieviel Stress wir zulassen und wie wir mit ihm umgehen. Enkelmann gibt deshalb folgende Tipps, um unnötigen Stress abzubauen:

- Finden Sie zur Ruhe, indem Sie sich auf sich selbst konzentrieren: Was ist wirklich wichtig für mich, was nicht?

- Setzen Sie Prioritäten im Leben, indem Sie Wesentliches von Unwesentlichem trennen

- Machen Sie einen realistischen Zeitplan, in dem auch Ruhepausen enthalten sind

- Suchen Sie gezielt Ruhe, denn nur dann ist Konzentration möglich.

Schaffen Sie sich jeden Tag ein paar Entspannungsmomente.
Wer mehr über die Erfolgsmethoden von Enkelmann erfahren möchte, findet unter www.enkelmann.de weitere Informationen.
Autor: nnz

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