Mo, 16:14 Uhr
15.11.2010
Wenn es nichts kostet...
Die Mitglieder des Nordhäuser Rotary-Clubs wollen das Nordhäuser Luther-Denkmal auferstehen lassen. Dieses Angebot nehmen wir dankend an!, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) bei einem Gespräch mit den Rotary-Vertretern. Hier die Einzelheiten...
Anlass für das Lutherbrunnen-Engagement sei die Aufnahme Nordhausens in den Bund der Lutherstädte gewesen. Die Wiedererstehung des Denkmals könnte im Jahr 2013, also 125 Jahre nach der Ersteinweihung am 12. September 1888 erfolgen, heißt es in dem Vorschlag von Rotary-Präsident Dr. Klaus Wehmann. Der Rotary-Club würde sich geehrt fühlen, eine solche Aufgabe für seine Heimatstadt übertragen zu bekommen, um einen Beitrag zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades Nordhausens zu leisten.
Das Denkmal hatte bis zum Jahre 1944/45 seinen Platz vor dem Nordhäuser Rathaus, war dann von den Nazis entfernt worden, weil die Statue eingeschmolzen wurde, um Rohstoffe zu gewinnen. Ursprünglicher Standplatz war der Lutherplatz.
Autor: nnzAnlass für das Lutherbrunnen-Engagement sei die Aufnahme Nordhausens in den Bund der Lutherstädte gewesen. Die Wiedererstehung des Denkmals könnte im Jahr 2013, also 125 Jahre nach der Ersteinweihung am 12. September 1888 erfolgen, heißt es in dem Vorschlag von Rotary-Präsident Dr. Klaus Wehmann. Der Rotary-Club würde sich geehrt fühlen, eine solche Aufgabe für seine Heimatstadt übertragen zu bekommen, um einen Beitrag zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades Nordhausens zu leisten.
Das Denkmal hatte bis zum Jahre 1944/45 seinen Platz vor dem Nordhäuser Rathaus, war dann von den Nazis entfernt worden, weil die Statue eingeschmolzen wurde, um Rohstoffe zu gewinnen. Ursprünglicher Standplatz war der Lutherplatz.

