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So, 17:37 Uhr
14.11.2010

Eklat in Bayern

Frohen Mutes und in der Hoffnung, wenigstens einen Punkt in Straubing zu holen, reisten die Boxer des Nordhäuser SV nach Bayern. Doch am Ende standen sie mit leeren Händen da...


Furios starteten die Nordhäuser Faustkämpfer, denn sowohl Eddi Schmidt als auch Tigran Kaplanjan konnten ihre Kämpfe gewinnen. "Da hatten wir noch eine große Hoffnung, wenigstens mit einem Unentschieden nach Hause fahren zu können", berichtet Abteilungsleiter Mathias Geidel der nnz. Doch das waren dann auch die beiden einzigen Kämpfe, die die Nordhäuser für sich entscheiden konnten. Sebastian Formella verlor knapp, im Kampf von Steven Wasilewski mußte in der zweiten Runde das Handtuch geworfen werden.

Der eigentliche Eklat ereignete sich im Kampf von Stefan Köber. Nach Angaben von Geidel hatte der Nordhäuser alle drei Runden klar für sich entschieden, als der Ringarzt 15 Sekunden vor dem letzten Gong plötzlich den Kampf abbrach, da er eine Gefahr für die Gesundheit von Köber nach einem Schlagabtausch sah. Völlig unverständlich für Geidel und die anderen mitgereisten Nordhäuser. Köber wies keine Verletzung auf, wurde auch nicht angezählt. Auch ein eingelegter Protest des NSV nutzte nichts.

Letztlich verlor auch Superschwergewichtler Soner Uen seinen Kampf. Am Ende hieß es 14:10 für Straubing, die in der 2. Bundesliga eigentlich die wichtigen Punkte für Nordhausen liefern sollten. In der kommenden Woche steht eine erneute schwere Auswärtsaufgabe für Schützlinge von Cheftrainer Konrad Werner in Hannover an.
Autor: nnz

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