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Di, 12:31 Uhr
09.11.2010

Hausverbote erteilt

Jetzt haben sie "den Kanal" voll, die Betreiber der Gaststätte "Schabernack" und der "Destille". Sie haben ein generelles Hausverbot erlassen. Mehr Informationen mit nur einem einzigen Klick...


"Die beiden Gaststätten erteilen allen Personen ein unbefristetes Hausverbot, gegen die im Zusammenhang mit Straftaten oder mit Vergehen der Gruppierung NDH-City polizeilich ermittelt wurde oder wird", ist in einer gemeinsamen Erklärung zu lesen. Sie wollen damit ein öffentliches Zeichen gegen Rechts und gegen Gewalt setzen.

Gastronomische Einrichtungen wie der "Schabernack" oder die "Destille" aber auch anderen werden immer wieder mit gewalttätigen Angriffen aus dieser Gruppe heraus konfrontiert. Intensive Versuche der Zusammenarbeit mit der Polizei seien bislang gescheitert, auch einzelne Hausverbote hätten nur bedingt gewirkt.
Autor: nnz

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Kommentare
drache2010
09.11.2010, 14:56 Uhr
Hut ab!
Endlich haben diese "Chaoten" einen Dämpfer erhalten und sehen, das es so nicht geht. Weiter so und Hochachtung vor der Courage der Gastronomen
L.J.
09.11.2010, 16:26 Uhr
ein Anfang!
Guten Tag

das nenne ich doch einen konsequenten Schritt und vor allem einen guten Anfang. - Endlich wird reagiert.

In diesem Zusammenhang frage ich mich: Wie nehmen andere Gastronomen das Problem wahr? bzw. Wie gehen sie damit um? - Ist da eventuell eine gemeinsame Linie zu erwarten? ...

Was ich ebenfalls schön finden würde, wenn mal von öffentlicher Seite aus, aufgeklärt werden würde. Denn aus Kommunalpolitik und Presse ist nichts zu vernehmen.

Den beiden Betreibern wünsche ich ALLES GUTE und hoffe für sie, dass sie nicht ALLEINE dastehen und sich den Folgen erwähren müssen.

Grüße, L.J.
Sebastian1
09.11.2010, 16:37 Uhr
Genial !!! Respekt !!!
Ich blätterte hier in der NNZ, und stoß auf den Artikel mit Hausverbot und laß dabei (NDH-city), das machte mich sehr Neugierig. Denn ich weiß das der Staatsschutz und Polizei schon die NDH-city im Auge hat.

Und jetzt Fangen die Gastronomen und andere auch an, diese Merkwürdigen Personen (NDH-city) ein Zeichen zu setzten. Fantastisch und Hut ab. Ich glaub jetzt macht es wieder Spass in diese Lokale zu gehen, ohne das man Angst haben muss eine Faust im gesicht zu haben wenn man mal ausversehen wem Anrempelt.

Ich finde es echt toll und die Gastronomie die dieses Aussprechen sollten Ausgezeichnet werden für diese Zivil Courage.

Ich hoffe und wünsche mir ebenfalls das auch andere Lokale aus Nordhausen und Umgebung da mit Wirken z.b. Klubhaus NDH, SAX, Spielhallen sowie Kneipen & Restaurant.

Ich danken den Menschen der diese Hausverbote Erteilt hatte. Mit freundlichen Grüßen
TeeEff
09.11.2010, 18:42 Uhr
*Hüstel*
Auch wenn ich die Idee an sich begrüße, gebe ich doch zu bedenken das diese Maßnahme erheblich Gefahren mit sich bringt und Fragen aufwirft.

Nur weil die Polizei gegen irgend jemanden ermittelt - ist er noch lange nicht schuldig und es gilt die Unschuldsvermutung bis das Gegenteil bewiesen ist! Und weiter muss der jenige nicht einmal wissen das gegen ihn ermittelt wird oder wurde! Und auch Opfer, oder Personen die sich gegen diese Gruppe gewehrt haben, würden unter den aufgestellten Passus in diesem Hausverbot fallen!

Dieses pauschale Hausverbot sehe ich auch unter dem heutigen Datum sehr kritisch - erinnert es mich doch an "Whites only", "Kauft nicht beim..." oder ähnliches. Und nichts anderes ist dieses "Hier nicht für NDH-Cityler"wenn man es kritisch betrachtet.
Wohin soll das führen? Zu "Hier nicht für ehem. NVA Soldaten?" - "Wir bedienen keine ihre Strafe verbüßten Ex-Knackis!" - "Kein Einlass für frühere VoPos" etc?

Es kann nicht sein das man auf das Niveau von Leuten herunterfällt, die selbst andere ausgrenzen und sich genau dieser, ihrer! Mittel bedient!

Darüber hinaus bestätigt man diese Leute in ihrer Weltsicht, grenzt sie maximal aus, schweisst sie damit zusammen, radikalisiert sie noch weiter und verhindert einen Ausstieg aus diesem Milieu vollständig! Ein "unbefristet" ermöglicht keine Ausstiegsstrategie und die Aktion und ihre Auswegslosigkeit schreit in dieser "Blut und Ehre" Welt nach einer heftigen Beantwortung!

Und das kann doch nicht Ziel einer nachhaltigen integrativen Jugendpolitik sein, oder?

Weiterhin sehe ich da auch gesetzliche Stolpersteine, sei es beim Datenschutz, Persönlichkeitsrechten, Antidiskriminierungsverordnungen und gar dem GG.
Nicht das ein findiger Anwalt hier was findet und kräftig aberntet!

Letztlich haben natürlich die Inhaber Hausrecht und eine Verantwortung gegenüber ihren Gästen, aber das heisst noch lange nicht das man tun und lassen kann was er möchte, und selbst wenn gibt es Dinge die man einfach nicht tun sollte.
ANS_Norm
09.11.2010, 18:59 Uhr
Lacher des Tages..
Glauben Sie wirklich was sie da Schreiben???
Nun einmal ehrlich gesagt, man kann diesen zwar ein Hausverbot erteilen aber man kann diese nicht Ausschließen.

Es kommt mir langsam so vor wie einst in Amerika.
Da erinnere ich mich an die Schilder.. Nur für Weißhäutige!!! Dunkelhäutigehaben keinen Zutritt!!! oder lieg ich da etwa falsch..

Und wass wollen diese Besitzer den machen? Alle Leute die eine Glatze oder ein Tattoo haben ausschließen? Wir wandern wieder zurück in die Alten Zeiten..

Willkommen in der Neuen/Alten Zeit..
Outlaw
09.11.2010, 20:18 Uhr
amüsant :D
Artikel 3 des GG:

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 9 des GG

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.

aber es werden sicher andere kommentare folgen um dies hier zu ergänzen

im übrigen sollte endlich mal die kriminalisierung von jugendlichen beendet werden, man hat hier einen sündenbock gefunden für sämtliche probleme die nordhausen mit jugendlichen hat, die nicht in diese spassgesellschaft passen.

sucht doch mal den kontakt mit diesen personen und führte gespräche wie die es von wacker gemacht haben, dort scheint ja auch ruhe eingekehrt zu sein bei den spielen in nordhausen
mfg
NDHler
09.11.2010, 20:51 Uhr
Sehr mutig!
Sehr mutig und konsequent! Respekt! Hoffentlich wird das für die Entscheider nicht zum Bumerang!
Nordhäuser0815
09.11.2010, 22:31 Uhr
Der anfang vom Ende
Ich denke dieser Schritt ist nicht überlegt....das wird der Anfang vom Ende sein....
Retupmoc
10.11.2010, 09:06 Uhr
Wenn die Justiz versagt...
müssen halt andere den Kopf hinhalten. Eigentlich müsste die Sachlage klar sein. Entweder das sind Leute die durch Polizei und Justiz aus dem Verkehr gezogen werden oder man kann sie halt nicht ausschließen. Das ist wie bei der NPD. Entweder man verbietet diese, oder sie haben die gleichen Rechte wie jeder andere auch.

Hier ist die Justiz gefragt. Hat Sie was gegen diese Leute in der Hand oder nicht? Aber doch nicht Gaststättenbesitzer. Wie weit soll das noch führen. Verbietet dann demnächst der Diskount das Betreten des Supermarktes?
memorial
10.11.2010, 09:52 Uhr
Nordhäuser lassen ihren Schein fallen...!
Bei dieser Debatte lässt sich doch klar erkennen wie groß der Anteil an Nordhäusern mit einem "Braunen" denken zu vereinen ist....!

1.Es ist diese Besitzern völlig frei überlassen wen sie in ihre Einrichtungen lassen.Da gerade die Destille schon oft für ihre Aktionen gegen Rechts geglänzt hat,finde ich das dies ein längst überfälliger Schritt gewesen ist, diesen Personen ein Hausverbot zu erteilen.

2.Versuche über eine Tour in Richtung "Entweder ganz oder garnicht,dann solle man ihnen bitte alle Rechte geben" sind einfach nur Sozial ganz armes Kino.

Um meinen Beitrag mal etwas auf die Persönliche Schiene zu bekommen: Es ist mir Persönlich egal wer oder was die sind,es ist mir egal wer davon schon eine Straftat begangen hat oder nicht,fakt ist...,es darf nicht Akzeptiert werden.

Wenn gewissen Lokale bei jeglicher Rechten Aktion als erstes "BUUHHH" schreien,dann verlange ich als Bürger auch das in diesen Lokalen keiner dieser Personen die auch nur im entferntesten mit Gruppierungen in diesem Bereich etwas am Hut haben.

Und an alle Personen die hier schreiben "Wenn gegen diese Personen nichts vorliegt"...,es ist traurig genug das gegen diese Personen nichts vorliegt.
Für mich wäre es schon eine Straftat einer Gruppierung anzugehören die in einer Stadt Gewalt ausübt und diesen Punkt brauch sich keiner schön reden,ist bei NDH-City so und das ist ein Fakt.
Welche Personen davon genau schon deswegen eine Strafanzeige haben oder nicht,spielt doch keine Rolle,jede Person die dieser Gruppierung angehört beschönigt in dem gleichen zug der angehörigkeit auch diese Taten,oder sehe ich das Falsch?
Wäre es eine Politsche Bewegung und ein kleiner Teil würde aus der Reihe springen,wäre es noch verständlich zu sagen das es um ein Ziel geht und man für 3-4 Mitglieder nichts kann die diese Ziele nicht verfolgen,aber hier ist es ganz offensichtlich nicht der Fall....!

Mein Fazit:
Dieser Schritt war längst überfällig und es wird zeit das eine Stadt die in Stillen Ecken "Nein zu Rechts" sagt,auch endlich zu ihrer Meinung steht und etwas dagegen tut.Ein abwarten auf Straftaten ist oft der letzte Weg...

Als letzte Bemerkung:
Ich möchte mit diesem Schreiben nicht jedem NDH-City-Mitglied unterstellen eine Rechte Meinung zu haben. Doch eine Reche Meinung und Gewalt sind für mich in gleichen maßen Negativ und Akzeptanz darf und kann es nicht geben.
L.J.
10.11.2010, 10:17 Uhr
Unterstützen
Guten Tag

Ich denke, die beiden Kneipen haben überlegt gehandelt und deshalb sollte den Betreibern in diesem Zusammenhang vertraut werden.

Wer nach Wochenenden mal hinhört, wenn Kollegen und/oder Freunde sich unterhalten, dann erfährt Mensch schon, dass es mal wieder beim Schabernack eine Schlägerei gab, in die Personen von "NDH-City" involviert waren, gleiches ist bei der Destille oder dem Klubhaus der Fall. Wenn von solchen Personen über Monate Ärger ausgeht, dann müssen die Betreibern allein schon aus ihren wirtschaftlichen Interessen heraus handeln, denn sonst bleibt die Kundschaft aus.

Beide Kneipen gehören zum Nachtleben Nordhausens und bereichern es, jeder auf seine Art und Weise. Die Betreiber gehören deshalb unterstützt.

Und, um das Ganze auch mal Zahlen zu belegen (die für jeden findbar sind): Das Innenministerium hat, laut einer kleinen Anfrage im April, 90 Ermittlungsverfahren gegen 137 (69 verschiedene) Beschuldigte benannt. Darunter fallen Delikte wie schwere Körperverletzung, Landfriedensbruch, Verstoss gegen das Waffengesetzt und so weiter...in der zwischenzeit sind weitere 15 Ermittlungsverfahren gegen 24 (14 verschiedene) Beschuldigte eingeleitet worden. UND alle Verfahren gegen Personen der Gruppe "NDH-City".

Das ist nur ein kleiner Auszug an Fakten zu der Gruppierung. Und die Dunkelziffer dürfte für Gewalttaten noch höher liegen, da nicht jeder eine Anzeige stellt.

Betroffen sind die Kneipenbetreiber und unzählige Menschen, die der Gewalt von Personen aus der Gruppierung ausgesetzt sind und waren. Denen muss geholfen werden. - Also, die Entscheidung der Kneiper ist ein Anfang.

Und was die Jugend-Altersfrage betrifft, es finden sich von 16 bis Ende 30 ausschliesslich männliche Personen in der Gruppe. Nichts mit Kriminalisierung von Jugendlichen. Vor allem nicht, wenn sie, wie laut Inneministerium seit 2008 aktiv sind.

Eine Anmerkung vielleicht noch: würde es einen bestimmten Grad an Aufklärung, der Öffentlichkeit gegenüber geben, würde es nicht so eine Schieflage an Einschätzungen und Verlautbarungen geben.

Ich hoffe die Beiden bleiben mit ihrer Aktion nicht allein und erhalten aus den unterschiedlichsten Richtungen Unterstützung.

mit besten Dank, L.J.
Retupmoc
10.11.2010, 12:01 Uhr
Und trotzdem ist es falsch
Es kann nicht jeder nach Gutdünken Verbote erlassen. Wo beginnt das ? Und wo endet das ? Der nächste Gaststättenbesitzer hat was gegen die LINKEN un d erteilt allen Linken Hausverbot weil ein paar Linksautonome was gemacht haben? Und morgen darf dann kein Farbiger in das Lokal?

Ich unterstütze die Herren von NDH - City damit übrigens keineswegs. Wenn die Zahlen im vorangegangenem Artikel korrekt sind, dann gibt es doch nur eine Frage:

Warum sitzen die nicht hinter Schloß und Riegel? Da versagt nur die Polizei und nochmehr die Justiz mit ihren jämmerlichen Bestrafungen. Hier sind die Gerichte gefragt und Richter die einen Hintern in der Hose haben. Aber doch nicht Gaststättenbesitzer !
NDHler
10.11.2010, 13:08 Uhr
Hausrecht
Die Betreiber der Gaststätten haben als Pächter bzw. Inhaber der Gaststätten ein Hausrecht. Damit dürfen sie sehrwohl Hausverbote aussprechen.
Querkopf
10.11.2010, 13:36 Uhr
Weder LINKS noch RECHTS, WEISS oder SCHWARZ!
Lieber rwe62,
ich glaube es geht hier nicht um politische Gesinnung, soziale oder gar ethnische Aspekte. Es geht schlicht und einfach um ein sozialisiertes Miteinander. Ein Miteinander voller Respekt, Achtung und Akzeptanz gegenüber dem Anderen.

Dieses ist den Herrschaften von NDH-City überdurchschnitlich abhanden gekommen. Der Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes garantiert die Unantastbarkeit der Menschenwürde. NDH-City tritt diesen Artikel mit Füssen!
Nordhäuser0815
10.11.2010, 19:35 Uhr
Hells Angels oder Banidos
Ich bin jetzt schon gespannt was hier geschrieben wird wenn sich erstmal Hells Angels oder Bandidos in Nordhausen breit machen.
-Insider-
10.11.2010, 20:36 Uhr
es
geht hier nicht um das Grundgesetz, nicht um hell angels und nicht um bandidos.

es geht darum, dass ein gewerbetreibender in SEINER EIGENEN einrichtung diverse leute aus gutem grund nicht länger toleriert. das wiederum hat nichts mit hautfarbe, religion oder parteizugehörigkeit zu tun, wie manche hier faseln (ja, ich kann das leere gedöns nur noch als gefasel bezeichnen).

fakt ist, diese gruppe sorgt immer und überall für ärger. fakt ist, der ruf von läden wie dem klubhaus, schabernack und destille leidet doch sehr, wenn man nicht weiß von welcher seite heute eine faust fliegt.

drohungen wie "das ist das ende vom anfang" können nur aus dieser ecke kommen. das die nnz so etwas überhaupt erlaubt ist mit verlaub fahrlässig.
memorial
10.11.2010, 23:39 Uhr
Die Frage...
...sollte doch wohl eher sein "Wo kommen wir hin wenn ein Betreiber NICHT seine Prinzipien durchsetzen kann" und nicht "wo kommen wir hin wenn er sie durchsetzen kann"!

Akzeptanz hört irgendwo auf und diese Grenzen können zb eben nur von Bürgern oder Eigentümern von Clubs etc geschnürt werden wenn sonst schon nix passiert.

Und Echter Nordhäuser, ich möchte keine Disk. jetzt hier beginnen oder irgendwelche Dinge in den Schatten stellen...,aber Produktive Beiträge oder Beiträge die deutlich eine Stellungnahme zeigen,sind deutlich Wertvoller als die beiden von ihnen geschriebenen Dinge.

"das ist der Anfang vom Ende", soll man dies als eine Drohung sehen? Oder ist dort doch jemand näher an Informationen dran als meinem Menschlichen Verstand lieb ist?;)

Und es interessiert momentan niemanden was ist wenn die Banditos hier sind,es Interessiert mich wie die Jugend in einen Synapsenzirkus getrieben wird, nur weil gewisse Menschen einen Knacks in der moralischen Denkensweise haben und somit immer mehr Jugendliche in diesen Zirkus einladen.

Es kann und darf nicht mehr sein,das ich in einer Stadt in der ich aufgewachsen bin,Personen am WE überlegen müssen "Mh...,wo könnte man heute hingehen ohne das es Streß mit NDH-Ctiy-Leuten gibt".

Allgemein gibt es dort keine Diskussionsmöglichkeiten,es ist ein Fakt das sowas nicht Akzeptiert werden kann und somit bleibt die Folge,das Menschen die dies nicht Akzeptieren,auch in ihrem eigenen Laden von ihrem Hausrecht gebrauch nehmen dürfen.

Wer nicht mehr rein darf,sollte sich fragen warum es so ist...

Und der letzte Punkt:
Niemand muss sich fragen "Warum sind sie noch nicht hinter Gittern"....,die Frage warum in diesem Lande noch soviele Menschen nach gewissen Taten noch frei rumlaufen ist ja nun auch keine Neue.
NDHler
11.11.2010, 07:39 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Retupmoc
11.11.2010, 08:31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Retupmoc
11.11.2010, 09:16 Uhr
Dann stelle ich eine Frage...
wieso ist die intensive Zusammenarbeit mit der Polizei gescheitert? Ich habe nämlich auch ein Interesse, mich in dieser Stadt sicher bewegen zu können. Und durch die Hausverbote werden ja die Mitglieder von NDH - City auf die Straße ausgelagert...
Nordhäuser0815
11.11.2010, 10:12 Uhr
auf der Straße
Der gleichen Meinung bin ich auch....jetzt muß man nämlich auf dem Heimweg aufpassen das man denen nicht über den weg läuft. Also ich gehe in NDH nicht mehr weg...
bbs81
11.11.2010, 10:53 Uhr
so ein Blödsinn
An meine beiden Vorkommentatoren...

Da die Leute von NDH-City nicht in der Destille oder im Schabernack wohnhaft sind, habt ihr sie so oder so auch auf der Straße. Es ist ja nicht unbedingt so, dass diese Herrschaften ihre Aktivitäten nur auf die beiden Lokale beschränkt haben. Mit ein bisschen "Glück" kann man ihnen schon immer begegnen, ob nun mit Hausverbot oder ohne.

Warum diese trotzdem noch nicht hinter Gittern sitzen ist freilich eine andere Frage. Ich finde die Aktion jedenfalls sehr gut!!! :)
Sunshine
11.11.2010, 21:32 Uhr
Daten
Mich würde ja eher mal interessieren wo sie die ganzen Namen der Mitglieder herkriegen wollen... Ich denke einige sind durchaus bekannt, aber nicht jeder wird mit dem shirt "NDH-City" rumlaufen und so für die Clubbetreiber erkennbar sein... Sie können ja auch schlecht jemanden einfach so beschuldigen dazu zu gehören, ohne das man es genau beweisen kann...
Retupmoc
12.11.2010, 08:16 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
ANS_Norm
12.11.2010, 08:38 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Georg66
12.11.2010, 17:12 Uhr
Der schwarze Kanal
Tja da hilft eben nur noch schwarzes T-Shirt anziehen und die Haare ganz kurz machen und schon klappt es mit den "Kollegen" von NDH und City.
Nur keine Furcht, Herr "Echter-Nordhäuser"!
Wer zur falschen Zeit am falschen Ort ist, dem schlägt die Stunde auch ohne Zurückhaltung mit abendlichen Spaziergängen usw.
Schönes Wochenende und so!
Euer Georg66
Nordhäuser0815
13.11.2010, 10:57 Uhr
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Steffi276
13.11.2010, 20:06 Uhr
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