Do, 07:11 Uhr
04.11.2010
Mobil bleiben, aber sicher!
Die Nordhäuser Kreisverkehrswacht und ihre Partner "kümmern" sich nicht nur um die Kleinsten oder die Jugendlichen im Straßenverkehr. Das besondere Augenmerk liegt auch auf der Verkehrserziehung der Senioren. Gestern zum Beispiel...
Mobil bleiben, auch im Alter
Ältere Menschen sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da sie körperlich bedingt Leistungsveränderungen aufweisen. Zum Beispiel verfügt ein 60 jähriger Mensch durchschnittlich nur noch über drei Viertel der Sehschärfe eines jungen Menschen. Insbesondere auch die Reaktionsschnelligkeit und das Verarbeiten von Informationen laufen nicht mehr so schnell ab wie bei Jüngeren.
Die Unfallbilanz der letzten Jahre zeigt in dieser Rubrik einen deutlichen Anstieg bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Auffällig ist zudem, dass der Anteil der über 55 jährigen bei den Hauptunfallursachen Vorfahrt/Vorrang sowie Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein - und Ausfahren nahezu identisch ist mit der Gruppe der jungen Fahranfänger.
Im Rahmen der gestrigen Verkehrssicherheitsveranstaltung Mobil bleiben, aber sicher! in Nordhausen war es somit ein Grundanliegen, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer gezielt an Aktionsgeräten wie Bremssimulator, Fahrsimulator, Reaktionstestgerät, Rauschbrille oder Sehtestgerät selbst testen konnten. Das gleiche galt zu Fragen der StVO und Erste Hilfe. Weiterhin wurden Infostände der Polizei, Verkehrsbetriebe und des Kreissportbundes Nordhausen angeboten, weiß Dieter Köhler von der Kreisverkehrswacht zu berichten.
Die vielen Teilnehmer nutzten sehr rege die vielfältigen Angebote. Ein großes Dankeschön geht an die vielen Helfer.Finanziert wurde die Aktion mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Autor: nnzMobil bleiben, auch im Alter
Ältere Menschen sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da sie körperlich bedingt Leistungsveränderungen aufweisen. Zum Beispiel verfügt ein 60 jähriger Mensch durchschnittlich nur noch über drei Viertel der Sehschärfe eines jungen Menschen. Insbesondere auch die Reaktionsschnelligkeit und das Verarbeiten von Informationen laufen nicht mehr so schnell ab wie bei Jüngeren.
Die Unfallbilanz der letzten Jahre zeigt in dieser Rubrik einen deutlichen Anstieg bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Auffällig ist zudem, dass der Anteil der über 55 jährigen bei den Hauptunfallursachen Vorfahrt/Vorrang sowie Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein - und Ausfahren nahezu identisch ist mit der Gruppe der jungen Fahranfänger.
Im Rahmen der gestrigen Verkehrssicherheitsveranstaltung Mobil bleiben, aber sicher! in Nordhausen war es somit ein Grundanliegen, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer gezielt an Aktionsgeräten wie Bremssimulator, Fahrsimulator, Reaktionstestgerät, Rauschbrille oder Sehtestgerät selbst testen konnten. Das gleiche galt zu Fragen der StVO und Erste Hilfe. Weiterhin wurden Infostände der Polizei, Verkehrsbetriebe und des Kreissportbundes Nordhausen angeboten, weiß Dieter Köhler von der Kreisverkehrswacht zu berichten.
Die vielen Teilnehmer nutzten sehr rege die vielfältigen Angebote. Ein großes Dankeschön geht an die vielen Helfer.Finanziert wurde die Aktion mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.












