Mi, 06:35 Uhr
26.02.2003
nnz-Rückspiegel: 26. Februar 2002
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Radfahrer unterwegs
Zusammenarbeit nicht nur für Radfahrer
Rund um den Harz gibt es einen Radwanderweg. Der führt im Südharz vor allem auf Landstraßen entlang. Der Harzrundweg führt auf dem Territorium des Landkreises Nordhausen von Ellrich bis nach Stempeda. Nicht so gut für Radfahrer: Die Strecke verläuft vorwiegend über Landstraßen. Damit verbunden sind für die Radfahrer enorme Gefahrenpotentiale.
Wie der Chef der Verwaltungsgemeinschaft Südharz-Hohnstein, Bernd Meyer, der nnz heute mitteilte, soll dieser Radrundweg sukzessive von der Landstraße auf Nebenstrecken verlagert werden. Neben der Gefahrenbegrenzung könnte durch die Einbeziehung von lukrativen Aussichtspunkten die Attraktivität des gesamten Weges gesteigert werden. Die Planungen für den ersten Bauabschnitt zwischen Stempeda in Thüringen und dem sachsen-anhaltinischen Rottleberode sollen noch im kommenden Monat abgeschlossen werden. In Ilfeld warten die Verantwortlichen jetzt noch auf die Fördermittel aus Erfurt. In Sachsen-Anhalt wurden diese bereits freigegeben...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzRadfahrer unterwegs
Zusammenarbeit nicht nur für Radfahrer
Rund um den Harz gibt es einen Radwanderweg. Der führt im Südharz vor allem auf Landstraßen entlang. Der Harzrundweg führt auf dem Territorium des Landkreises Nordhausen von Ellrich bis nach Stempeda. Nicht so gut für Radfahrer: Die Strecke verläuft vorwiegend über Landstraßen. Damit verbunden sind für die Radfahrer enorme Gefahrenpotentiale.
Wie der Chef der Verwaltungsgemeinschaft Südharz-Hohnstein, Bernd Meyer, der nnz heute mitteilte, soll dieser Radrundweg sukzessive von der Landstraße auf Nebenstrecken verlagert werden. Neben der Gefahrenbegrenzung könnte durch die Einbeziehung von lukrativen Aussichtspunkten die Attraktivität des gesamten Weges gesteigert werden. Die Planungen für den ersten Bauabschnitt zwischen Stempeda in Thüringen und dem sachsen-anhaltinischen Rottleberode sollen noch im kommenden Monat abgeschlossen werden. In Ilfeld warten die Verantwortlichen jetzt noch auf die Fördermittel aus Erfurt. In Sachsen-Anhalt wurden diese bereits freigegeben...ausführlich im nnz-Archiv

