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Di, 17:49 Uhr
20.07.2010

Fassade wird aufgepeppt

Ein Metall-Relief mit Kranichen soll die Künstlerin Agnieszka Lisiak aus Nordhausen polnischer Partnerstadt Ostrow-Wiekopolski für den Giebel des sanierten Wohngebäudes Kranichstraße/Ecke Pferdemarkt gestalten...

Frauen-Trio (Foto: P. Grabe) Frauen-Trio (Foto: P. Grabe)
Die Künstlerin Agnieszka Lisiak (Mitte) mit Oberbürgermeisterin Rinke (links) und Carola Franke, Geschäftsführerin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft. Die Gesellschaft ist Eigentümerin des Gebäudes im Hintergrund, an dem das Relief angebracht werden soll

„Die Kraniche sollen darauf hinweisen, wie es zum Namen `Kranichstraße´ kam“, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Die Anregung zum Anbringen der Tier-Darstellung habe sie von alten Nordhäuserinnen bekommen. „Diese hatten auf den Ursprung der Straßenbezeichnung erinnert: Im frühen Mittelalter hatte hier ein Nordhäuser Bürgermeister sein Haus, dessen Familie den Kranich als Wappentier hatte“, so Frau Rinke.

Mit der Anfrage an Frau Lisiak wolle man zum einen ein Signal der Partnerschaft nach Polen senden. „Zum anderen hat Frau Lisiak einen wunderbaren `Nordhausen-Stuhl´ auf dem Rathausplatz von Ostrow geschaffen, der Teil eines Denkmal-Ensembles ist und einem prominenten Ostrower Bürgermeister gewidmet ist.“ Noch im August werde Frau Lisiak die ersten Entwürfe präsentieren.
Autor: nnz

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