Fr, 12:40 Uhr
25.06.2010
Entsorgerwechsel
Zum 1. Juli übernehmen die Südharzwerke Nordhausen die Entsorgung von Rest- und Bioabfall sowie Papier und Pappe im gesamten Landkreis Nordhausen. Damit ist der kommunale Betrieb nun auch für das bisherige Entsorgungsgebiet von Veolia zuständig. Für die Einwohner des Landkreises ändert sich dadurch fast nichts. Fast....
Die Abfallentsorgungsgebühren werden nicht erhöht. Der Entsorgungskalender 2010 behält seine Gültigkeit und die bislang gewohnte Dienstleistungspalette wird weiterhin im vollen Umfang gewährleistet. Lediglich in den Gebieten des Landkreises, wo bisher Entsorgungsfahrzeuge von Veolia unterwegs waren, werden künftig Autos mit den Schriftzügen Südharzwerke Nordhausen bzw. vorerst noch Stadtwerke Nordhausen zu sehen sein. Die Abfall- und Wertstoffbehälter werden nicht ausgetauscht.
Auch den Sperrabfall entsorgen künftig ausschließlich die Südharzwerke. Sämtliche Sperrabfallkarten leitet das Landratsamt an die Südharzwerke weiter. Die Antragsteller erhalten wie gewohnt eine Rückantwortkarte mit Terminangabe. Eine Online-Anmeldung ist weiterhin über www.stadtwerke-nordhausen.de möglich bzw. über die Verlinkung auf www.landratsamt-nordhausen.de. Zukünftig wird der Sperrmüll immer montags, dienstags, mittwochs und freitags abgeholt.
Der jeweilige Abholtermin wird von den Südharzwerken festgesetzt. Die Wartezeit beträgt in der Regel drei bis sechs Wochen. Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Gewerbebetriebe müssen nun ihren Bedarf an Gelben Säcken ausschließlich bei den Südharzwerken in der Robert-Blum-Straße 1 in Nordhausen anmelden, Telefon: 03631/ 639 150.
Die Südharzwerke gibt es seit nahezu zwei Jahren. Bislang hatte der kommunale Betrieb, an dem jeweils zur Hälfte der Landkreis und die Stadt Nordhausen beteiligt sind, vier Aufgabenfelder: die öffentliche Straßenreinigung im Auftrag der Stadt, die Bioabfall- und Deponiegasverwertung sowie die Sickerwasserbehandlung im Auftrag der Landkreis. Beide Gesellschafter haben sich darauf verständigt, Arbeitsplätze in der Region zu erhalten und wenn möglich zu schaffen und den Einfluss auf die sensiblen Bereiche der Abfallsammlung und des Transports, der Abfallverwertung, der Behandlung und Beseitigung von Deponiewasser sowie der Deponiegasverwertung zu wahren. Landkreis und Südharzwerke versprechen sich zudem, die räumlichen und technischen Ressourcen gemeinsam effizienter nutzen zu können und die Leistungserbringung wirkungsvoller zu kontrollieren.
Ich möchte mich im Namen des Landkreises bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Veolia Umweltservice Ellrich bedanken. Fast zwei Jahrzehnte erbrachte der Betrieb für den Landkreis Nordhausen in qualitativ und quantitativ hochwertiger Form Dienstleistungen auf dem Sektor der Abfallwirtschaft. Als Mitglied innerhalb der Entsorgungsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen agierte Veolia stets als zuverlässiger Partner, würdigte Landrat Joachim Claus (CDU) das Engagement des Unternehmens. Ein besonderer Dank gilt Karl-Heinz Flohr, der stets engen Kontakt zu unserem Bereich Abfallwirtschaft hielt und aufgetretene Probleme immer sehr pragmatisch und gemeinsam mit unserer Behörde im Interesse der Einwohner löste.
Wer Fragen zu den bevorstehenden Veränderungen hat, kann sich an das Fachgebiet Abfallwirtschaft/ Deponie wenden. Die Abfallberater geben unter 03631/911-330 bzw. -346 weiter Auskunft.
Autor: nnzDie Abfallentsorgungsgebühren werden nicht erhöht. Der Entsorgungskalender 2010 behält seine Gültigkeit und die bislang gewohnte Dienstleistungspalette wird weiterhin im vollen Umfang gewährleistet. Lediglich in den Gebieten des Landkreises, wo bisher Entsorgungsfahrzeuge von Veolia unterwegs waren, werden künftig Autos mit den Schriftzügen Südharzwerke Nordhausen bzw. vorerst noch Stadtwerke Nordhausen zu sehen sein. Die Abfall- und Wertstoffbehälter werden nicht ausgetauscht.
Auch den Sperrabfall entsorgen künftig ausschließlich die Südharzwerke. Sämtliche Sperrabfallkarten leitet das Landratsamt an die Südharzwerke weiter. Die Antragsteller erhalten wie gewohnt eine Rückantwortkarte mit Terminangabe. Eine Online-Anmeldung ist weiterhin über www.stadtwerke-nordhausen.de möglich bzw. über die Verlinkung auf www.landratsamt-nordhausen.de. Zukünftig wird der Sperrmüll immer montags, dienstags, mittwochs und freitags abgeholt.
Der jeweilige Abholtermin wird von den Südharzwerken festgesetzt. Die Wartezeit beträgt in der Regel drei bis sechs Wochen. Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Gewerbebetriebe müssen nun ihren Bedarf an Gelben Säcken ausschließlich bei den Südharzwerken in der Robert-Blum-Straße 1 in Nordhausen anmelden, Telefon: 03631/ 639 150.
Die Südharzwerke gibt es seit nahezu zwei Jahren. Bislang hatte der kommunale Betrieb, an dem jeweils zur Hälfte der Landkreis und die Stadt Nordhausen beteiligt sind, vier Aufgabenfelder: die öffentliche Straßenreinigung im Auftrag der Stadt, die Bioabfall- und Deponiegasverwertung sowie die Sickerwasserbehandlung im Auftrag der Landkreis. Beide Gesellschafter haben sich darauf verständigt, Arbeitsplätze in der Region zu erhalten und wenn möglich zu schaffen und den Einfluss auf die sensiblen Bereiche der Abfallsammlung und des Transports, der Abfallverwertung, der Behandlung und Beseitigung von Deponiewasser sowie der Deponiegasverwertung zu wahren. Landkreis und Südharzwerke versprechen sich zudem, die räumlichen und technischen Ressourcen gemeinsam effizienter nutzen zu können und die Leistungserbringung wirkungsvoller zu kontrollieren.
Ich möchte mich im Namen des Landkreises bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Veolia Umweltservice Ellrich bedanken. Fast zwei Jahrzehnte erbrachte der Betrieb für den Landkreis Nordhausen in qualitativ und quantitativ hochwertiger Form Dienstleistungen auf dem Sektor der Abfallwirtschaft. Als Mitglied innerhalb der Entsorgungsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen agierte Veolia stets als zuverlässiger Partner, würdigte Landrat Joachim Claus (CDU) das Engagement des Unternehmens. Ein besonderer Dank gilt Karl-Heinz Flohr, der stets engen Kontakt zu unserem Bereich Abfallwirtschaft hielt und aufgetretene Probleme immer sehr pragmatisch und gemeinsam mit unserer Behörde im Interesse der Einwohner löste.
Wer Fragen zu den bevorstehenden Veränderungen hat, kann sich an das Fachgebiet Abfallwirtschaft/ Deponie wenden. Die Abfallberater geben unter 03631/911-330 bzw. -346 weiter Auskunft.



