Di, 19:47 Uhr
22.06.2010
Wälder unsicher gemacht
Ein sportliches Teamtraining der Firma 51Grat unter der Leitung von Outdoortrainer Alexander Ibe gab es für die jungen Nachwuchshelfer der Wertherschen Jugendfeuerwehren. Was im Zeltlager abging, das hat die nnz erfahren...
Das diesjährige Zeltlager auf dem Neustädter Campingplatz am vergangenen Wochenende war für die Floriansjünger herausfordernd. Unter den wachsamen Augen der Gemeindejugendwartin Beate Gura und der Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf mussten die Kinder und Betreuer gemeinsam ein Floß aus verschiedenen Materialien bauen, im Wald eine Seilbrücke überqueren, auf einer Wiese knifflige Aufgaben im Team lösen – hierfür waren der Gondelteich und das Gelände rund um die Burgruine Hohnstein ideale Spielorte.
Gegenseitige Unterstützung, Improvisation und Klarheit in Absprachen waren wichtige Lernfelder für die Jugendfeuerwehrmitglieder zwischen 8 und 16 Jahren. Nebenbei wurden spielerisch Knotenkunde und andere feuerwehrrelevante Themen in die Aufgaben eingebaut. Die Attraktivität für den Nachwuchs der Feuerwehr kann ergänzend zu den vielfältigen Ausbildungsinhalten mit solchen Aktionen sicherlich gesteigert werden.
Für die Zukunft der ehrenamtlichen Feuerwehrarbeit bleibt zu hoffen, dass sich Kinder und Jugendliche für diesen Dienst an der Gesellschaft weiterhin begeistern. Der Nachwuchs der Gemeinde Werther hat hier sicherlich eine Menge gelernt und viel Spaß gehabt.
Autor: nnzDas diesjährige Zeltlager auf dem Neustädter Campingplatz am vergangenen Wochenende war für die Floriansjünger herausfordernd. Unter den wachsamen Augen der Gemeindejugendwartin Beate Gura und der Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf mussten die Kinder und Betreuer gemeinsam ein Floß aus verschiedenen Materialien bauen, im Wald eine Seilbrücke überqueren, auf einer Wiese knifflige Aufgaben im Team lösen – hierfür waren der Gondelteich und das Gelände rund um die Burgruine Hohnstein ideale Spielorte.
Gegenseitige Unterstützung, Improvisation und Klarheit in Absprachen waren wichtige Lernfelder für die Jugendfeuerwehrmitglieder zwischen 8 und 16 Jahren. Nebenbei wurden spielerisch Knotenkunde und andere feuerwehrrelevante Themen in die Aufgaben eingebaut. Die Attraktivität für den Nachwuchs der Feuerwehr kann ergänzend zu den vielfältigen Ausbildungsinhalten mit solchen Aktionen sicherlich gesteigert werden.
Für die Zukunft der ehrenamtlichen Feuerwehrarbeit bleibt zu hoffen, dass sich Kinder und Jugendliche für diesen Dienst an der Gesellschaft weiterhin begeistern. Der Nachwuchs der Gemeinde Werther hat hier sicherlich eine Menge gelernt und viel Spaß gehabt.






