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Do, 18:02 Uhr
17.06.2010

Driften und Schleudern für die Sicherheit

Über das neue Autodrom an der Nordhäuser Darre hatte die nnz bereits mehrfach berichtet. Jetzt kann auf der Asphaltpiste richtig geschleudert werden. Alles im Auftrag der Sicherheit...

Übergabe des Wagens (Foto: Angelo Glashagel) Übergabe des Wagens (Foto: Angelo Glashagel)

Uwe Lier vom gleichnamigen Tuning-Unternehmen hat heute einen aufgearbeiteten BMW an den Geschäftsführer des Berufsbildungszentrums für den Straßenverkehr (BBZ), Olaf Salomon übergeben.

Mit dem Fahrzeug aus der E36 Serie verfügt der beim BBZ Straßenverkehr für Verkehrssicherheits-schulungen zuständige Bereich Cars, Trucks & Training über die Möglichkeit die Unterschiede zwischen Vorderrad- und Hinterradantrieb zu demonstrieren.

„Dank Uwe Lier können wir ergänzend zu unserem Audi 80 ohne ABS und mit Vorderradantrieb nun auch ein Fahrzeug mit ABS und ASR sowie Hinterradantrieb zu Demonstrationszwecken einsetzen“, freut sich Dietmar Zänker, Prokurist und Bereichsleiter des Schulungsbereichs Cars, Trucks & Training.

Der neue alte BMW (Foto: Angelo Glashagel) Der neue alte BMW (Foto: Angelo Glashagel)

Auch für BBZ Geschäftsführer Olaf Salomon und seinen Marketingchef Marcel Kübler ist diese Form der Unterstützung trotz der jahrelangen guten Zusammenarbeit zw. den Unternehmen keine Selbstverständlichkeit. „Dem BBZ als einen führenden Anbieter von Sicherheitstrainings ist es wichtig, das unterschiedliche Fahrverhalten verschiedener Fahrzeugtypen sowie auch den direkten Vergleich von Fahrzeugen mit und ohne ABS und die daraus resultierenden verschiedenen Handlungsmuster auch in sehr homogenen Trainingsgruppen aufzeigen zu können. Dass wir ein Fahrzeug für solche Demonstrationen geschenkt bekommen, ist insbesondere in der aktuellen wirtschaftlichen Lage der Automobilbranche nicht selbstverständlich.“

Uwe Lier, Geschäftsführer der Autotuning Lier GmbH sieht den übergebenen BMW auch als ein Signal an eine seiner wichtigsten Kundengruppen. „Gerade junge Frauen und Männer zw. 20 und 35 Jahren werden im Rahmen eines Sicherheitstrainings durch ein solches Fahrzeug angesprochen und können sich mit den Besonderheiten und dem Fahrverhalten eines heckgetriebenen Pkw vertraut machen. Für die Verkehrssicherheit ist die Erlangung des Fahrgefühls, mit einem solchen Fahrzeug unter geeigneten Bedingungen, von großer Bedeutung, ganz besonders für diejenigen, die zum ersten Mal ein heckgetriebenes Fahrzeug fahren.“
Autor: agl

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