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Do, 16:58 Uhr
17.06.2010

Sterbende Bäume

Die Bündnisgrünen werden von Nordhäuser Bürgern immer häufiger auf das Baumsterben in der Stadt angesprochen. Um welche Bäume es dabei geht, das hat die nnz erfahren...


Die Nordhäuser sorgen sich aktuell insbesondere um die mögliche Fällung der Linden vor der Blasii-Kirche aber auch um die Bäume in der Rautenstraße und vor der Kreissparkasse sowie das Sterben von Haselbäumen, einem für Nordhausen orttypischen Baum im Stadtgebiet. In der Rautenstraße sind 12 und vor der Kreissparkasse fünf wunderschöne Straßenbäume abgängig, die erst zur und nach der Landesgartenschau gepflanzt wurden.

Die Grünen haben in der Vergangenheit im Ausschuss Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft und im letzten Stadtrat öffentlich wiederholt nachgefragt, was gegen das Baumsterben unternommen wird. Erhalten die Bäume durch die zu kleinen Baumscheiben zu wenig Regenwasser? Wird das unterirdische Bewässerungssystem, das im Rahmen der Landesgartenschau installiert wurde, nicht regelmäßig genutzt?

Diese besonders schönen Laubbäume, zeichnen sich im Frühjahr durch helles lichtes Grün und im Herbst durch ein zauberhaftes Farbspiel aus. Sie bieten Schatten und spenden Sauerstoff. Wird es trotz engem Stadthaushalt Ersatzpflanzungen geben? Jetzt sollten die noch intakten Bäume sorgsam gepflegt werden, um sie zu erhalten.

2009 haben die Bündnisgrünen im Stadtrat die Aktivierung der „Arbeitsgruppe Baum“ beantragt. Einmal hat diese Gruppe seither getagt. Die Grünen hoffen in Zukunft auf mehr Bürgerinformation zum Thema „Bäume in unserer Stadt“.
Autor: nnz/kn

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Kommentare
Pe_rle
17.06.2010, 21:09 Uhr
Baumsterben
ich habe schon mehrmals darauf hin gewiesen,das der Baumbestand im Förstemannpark überprüft wird.
Dort stehen Bäume die" Mausetot" sind und eine Gefahr für alle Parkbesucher darstellen.Ist nur eine Frage der Zeit wann etwas passiert!!!!!!
Voriges Jahr wurde in Höhe der Lebenshilfe ein Baum gefällt, warscheinlich aus Sicherheit für die Gebäude, der fiel dann aber leider auf eine Bank und diese wurde nie ersetzt.

Ich hatte seinerzeit sogar hier Fotos und Text veröffendlicht, wurde aber durch lapidare Kommentare als nicht so wichtig abgetan. Nicht so wichtig sind auch die alten Wurzeln die aus dem Boden ragen, und dann eben einfach stehen bleiben.
Der Baumbestand des Parkes und deren Vielfalt,
stehen dem Park Hohenrode in nichts nach.

Ist nur die Frage wann endlich sich das Grün und Umweltamt auch mal um diesen mit einer langen Geschichte verbundenen Park annimmt, und deren Baumbestand gesundheitlich überprüft, und das tut was schon lange getan werden mußte.
Lieschen Müller
18.06.2010, 09:54 Uhr
Baumsterben Rautenstraße
In der Rautenstraße können sich die Wurzeln der Bäume auf Grund viel zu kleiner Pflanzlöcher unseres Erachtens einfach nicht entwickeln und sterben daher. Wir haben das damals beobachtet und verstanden nicht, warum den Bäumen nicht mehr Wurzelraum gegeben wurde.
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