Di, 13:52 Uhr
28.01.2003
Keine Kündigungen?
Nordhausen (nnz). Nullrunden im Gesundheitssystem, eine Politik, die Ärzte auf die Straße treibt und Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst. Auch vor dem Südharz-Krankenhaus macht all das keinen Halt – oder doch? nnz sprach mit Geschäftsführer Antonius Pille.
Die Gesetzesänderungen im Gesundheitswesen haben auf das Nordhäuser Südharz-Krankenhaus keine personellen Auswirkungen. All das, was in den zurückliegenden Wochen über angebliche Entlassungen verlautbart wurde, sei frei erfunden, meinte Pille. Das Krankenhaus in Nordhausen würde seit dem 1. Januar nach einem neuen System abrechen und da sei eine Grundlohnsummensteigerung von 2,09 Prozent zu verkraften, versicherte Pille, mit dieser Erhöhung können wir leben.
Für den personellen Bestand der Einrichtung habe sich der Austritt aus dem kommunalen Arbeitgeberverband als richtig erwiesen. Da werden zwar in diesem Jahr die Löhne und Gehälter für die rund 1.800 Mitarbeiter – auch in den nachgeordneten Einrichtungen – eingefroren. Dafür wird es keine betriebsbedingten Kündigungen geben, so Antonius Pille gegenüber der nnz.
Autor: nnzDie Gesetzesänderungen im Gesundheitswesen haben auf das Nordhäuser Südharz-Krankenhaus keine personellen Auswirkungen. All das, was in den zurückliegenden Wochen über angebliche Entlassungen verlautbart wurde, sei frei erfunden, meinte Pille. Das Krankenhaus in Nordhausen würde seit dem 1. Januar nach einem neuen System abrechen und da sei eine Grundlohnsummensteigerung von 2,09 Prozent zu verkraften, versicherte Pille, mit dieser Erhöhung können wir leben.
Für den personellen Bestand der Einrichtung habe sich der Austritt aus dem kommunalen Arbeitgeberverband als richtig erwiesen. Da werden zwar in diesem Jahr die Löhne und Gehälter für die rund 1.800 Mitarbeiter – auch in den nachgeordneten Einrichtungen – eingefroren. Dafür wird es keine betriebsbedingten Kündigungen geben, so Antonius Pille gegenüber der nnz.


