Mi, 15:33 Uhr
16.06.2010
Englisch - etwas anders
Für die 9. Klasse des Humboldt-Gymnasiums in Nordhausen gab es heute einen ganz besonderen Englischunterricht. Statt des Fachlehrers Fred Wiegand hatte eine Tänzerin der Ballettkompanie des Theaters Nordhausen seinen Platz für 45 Minuten eingenommen: Beth Keasey aus England, begleitet von Ballettdirektorin Jutta Wörne.
Die Schülerin Caroline Anrsmeyer war auf die Idee gekommen, eine Englischstunde von einer Engländerin halten zu lassen. Fred Wiegand tauschte dafür gerne seinen Platz. Schließlich ging es darum, dass die Schüler durch die Unterhaltung mit einer Muttersprachlerin sehr praktisch lernen konnten.
Wann hat man schon mal die Gelegenheit für solch eine besondere Stunde, noch dazu, wenn es sich bei der Lehrerin um eine Tänzerin handelt. In der Klasse hat die Ballettkompanie schon einige Fans. Und Beth Keasey ist den Schülern längst bekannt. Sie nutzten die Gunst der Stunde, um sie und auch Ballettdirektorin Jutta Wörne nach allem Möglichen zu fragen.
Während in einer normalen Englischstunde im Erklärungsbedarf Deutsch gesprochen wird, war es heute eine Stunde, die ganz ohne die deutsche Sprache auskam. Nach anfänglichem Zögern trauten sich immer mehr Schüler, ihre Fragen zu stellen, und sie erfuhren viel Interessantes aus dem Leben der Engländerin, die schon als kleines Kind gern tanzte und eines Tages noch auf die Uni möchte. Jura will sie dann studieren. Bei der Frage, ob sie in Nordhausen in einer WG wohnt, wurde schließlich festgestellt, dass man dieses Wort nicht ins Englische übersetzen kann, da es dort so nicht gebräuchlich ist.
Für die Schüler war es eine sehr kurzweilige Stunde, die wie im Nu verging. Es war für alle eine Bereicherung, auch er habe es so empfunden, erklärte im Anschluss Fred Wiegand.
Am kommenden Freitag werden einige der Schüler den Kammertanzabend Träume getanzter Art im Theater unterm Dach anschauen, für den Beth Keasey auch eine Choreografie entwickelt hat. Jutta Wörne wird dann den Schülern noch Programme mit dem Autogramm der Tänzerin überreichen.
Autor: nnzDie Schülerin Caroline Anrsmeyer war auf die Idee gekommen, eine Englischstunde von einer Engländerin halten zu lassen. Fred Wiegand tauschte dafür gerne seinen Platz. Schließlich ging es darum, dass die Schüler durch die Unterhaltung mit einer Muttersprachlerin sehr praktisch lernen konnten.
Wann hat man schon mal die Gelegenheit für solch eine besondere Stunde, noch dazu, wenn es sich bei der Lehrerin um eine Tänzerin handelt. In der Klasse hat die Ballettkompanie schon einige Fans. Und Beth Keasey ist den Schülern längst bekannt. Sie nutzten die Gunst der Stunde, um sie und auch Ballettdirektorin Jutta Wörne nach allem Möglichen zu fragen.
Während in einer normalen Englischstunde im Erklärungsbedarf Deutsch gesprochen wird, war es heute eine Stunde, die ganz ohne die deutsche Sprache auskam. Nach anfänglichem Zögern trauten sich immer mehr Schüler, ihre Fragen zu stellen, und sie erfuhren viel Interessantes aus dem Leben der Engländerin, die schon als kleines Kind gern tanzte und eines Tages noch auf die Uni möchte. Jura will sie dann studieren. Bei der Frage, ob sie in Nordhausen in einer WG wohnt, wurde schließlich festgestellt, dass man dieses Wort nicht ins Englische übersetzen kann, da es dort so nicht gebräuchlich ist.
Für die Schüler war es eine sehr kurzweilige Stunde, die wie im Nu verging. Es war für alle eine Bereicherung, auch er habe es so empfunden, erklärte im Anschluss Fred Wiegand.
Am kommenden Freitag werden einige der Schüler den Kammertanzabend Träume getanzter Art im Theater unterm Dach anschauen, für den Beth Keasey auch eine Choreografie entwickelt hat. Jutta Wörne wird dann den Schülern noch Programme mit dem Autogramm der Tänzerin überreichen.


