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Mo, 09:00 Uhr
14.06.2010

Vom Westen in den Osten

Seit nunmehr 20 Jahren besteht eine besondere Freundschaft zwischen ostdeutschen und westdeutschen Städten. Nach der Wende fanden sich engagierte Bürger in Bochum, die neugierig waren auf Nordhausen, die Stadt im Südharz. Gemeinsam mit Unterstützung der Politiker wurde eine Städtepartnerschaft vereinbart und ein Verein gegründet. Am Anfang wollte man „abgucken“ von den Menschen drüben, erläuterte Gründungmitglied Jutta Barbara Wehmann den Grundgedanken. Mit einer so überwältigenden Unterstützung hatte die Initiatoren nicht gerechnet. Insgesamt sind 18.000 Euro nach Nordhausen geflossen, freut sich Hans Joachim Tischer, Mitglied des Vereinsvorstandes, über die uneigennützige Hilfe. In der Sendung „Städtepartnerschaft NDH-BO“ der Journalistin Sandra Witzel berichten beide über die lebenslangen Freundschaften, die mittlerweile entstanden sind und blicken gemeinsam auf die Anfangsjahre zurück. Der Beitrag zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft wird im Offenen Kanal Nordhausen am 14. Juni um 15.00 Uhr und in der Wiederholung am 18. Juni um 12.00 Uhr ausgestrahlt.

Autor: nnz

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