Sa, 15:10 Uhr
05.06.2010
Wir sind Fairtrade-Town
und zwar die erste in Thüringen. Offiziell verkündet wurde der neue Status der Stadt heute Mittag auf dem Hohekreuz-Sportplatz. Auf dem anschließenden Kinder- und Familienfest gab es einiges rund um Fair Trade zu sehen und zu erleben. Die nnz hat auch einmal vorbeigeschaut...
In Thüringen ist Nordhausen die erste Fairtrade Stadt, im Bundesgebiet die Nummer 30. Um Fairtrade-Town zu werden musste die Stadt aber erst fünf verschiedene Kriterien erfüllen. So müssen, abhängig von der Einwohnerzahl der Stadt, eine bestimmte Anzahl an Geschäften und Gastronomiebetrieben fair gehandelte Produkte verkaufen. Außerdem müssen mindestens eine Schule, ein Kirchenverband und öffentliche Einrichtungen Fairtrade Produkte verwenden, und entsprechende Bildungsmöglichkeiten anbieten.
Das letzte Kriterium, das verlangt das in der lokalen Presse über Fairtrade berichtet wird, erübrigt sich mit diesem, und auch einigen anderen Artikeln die an dieser Stelle, oder auch bei den Kollegen der TA, erschienen sind. Die Fairtrade Town Kampagne Nordhausen wurde von der Stadt in Kooperation mit dem Verein Schrankenlos ins leben gerufen.
Nordhausen hat in jedem Fall alle Anforderungen erfüllt, und Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) hofft das sich die Fairtrade Idee von Nordhausen aus auch im Rest Thüringens und der Republik weiter verbreitet.
Das Kinder- und Familienfest, das im Anschluß an stattfand, bot zahlreiche Aktivitäten. Den Rahmen der Veranstaltung rund um Fairtrade bildeten sechs der sieben Kontinente (die Antarktis hätte ob der sommerlichen Temperaturen auch nicht so recht ins Bild gepasst). An verschieden Stationen fand in 9 Disziplinen ein faires Turnier statt, Kinder konnten Kisten klettern, sich schminken lassen, Fussball spielen, Trommeln, Schach spielen und vieles mehr. Natürlich gab es auch Musik, Verpflegung, und Möglichkeiten sich ein klein wenig abzukühlen. In der nnz-Galerie haben wir einige Impressionen des Festes für sie gesammelt.
Autor: aglIn Thüringen ist Nordhausen die erste Fairtrade Stadt, im Bundesgebiet die Nummer 30. Um Fairtrade-Town zu werden musste die Stadt aber erst fünf verschiedene Kriterien erfüllen. So müssen, abhängig von der Einwohnerzahl der Stadt, eine bestimmte Anzahl an Geschäften und Gastronomiebetrieben fair gehandelte Produkte verkaufen. Außerdem müssen mindestens eine Schule, ein Kirchenverband und öffentliche Einrichtungen Fairtrade Produkte verwenden, und entsprechende Bildungsmöglichkeiten anbieten.
Das letzte Kriterium, das verlangt das in der lokalen Presse über Fairtrade berichtet wird, erübrigt sich mit diesem, und auch einigen anderen Artikeln die an dieser Stelle, oder auch bei den Kollegen der TA, erschienen sind. Die Fairtrade Town Kampagne Nordhausen wurde von der Stadt in Kooperation mit dem Verein Schrankenlos ins leben gerufen.
Nordhausen hat in jedem Fall alle Anforderungen erfüllt, und Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) hofft das sich die Fairtrade Idee von Nordhausen aus auch im Rest Thüringens und der Republik weiter verbreitet.
Das Kinder- und Familienfest, das im Anschluß an stattfand, bot zahlreiche Aktivitäten. Den Rahmen der Veranstaltung rund um Fairtrade bildeten sechs der sieben Kontinente (die Antarktis hätte ob der sommerlichen Temperaturen auch nicht so recht ins Bild gepasst). An verschieden Stationen fand in 9 Disziplinen ein faires Turnier statt, Kinder konnten Kisten klettern, sich schminken lassen, Fussball spielen, Trommeln, Schach spielen und vieles mehr. Natürlich gab es auch Musik, Verpflegung, und Möglichkeiten sich ein klein wenig abzukühlen. In der nnz-Galerie haben wir einige Impressionen des Festes für sie gesammelt.




