Fr, 11:15 Uhr
04.06.2010
Weiter nach Osten
Angeblich gibt es ja seit mehreren Jahren eine Zusammenarbeit mit dem benachbarten Sangerhausen. Das reicht dem Nordhäuser Rathaus vermutlich nicht, die kommunalen Fühler werden weiter in Richtung Osten ausgestreckt...
Eislebens Oberbürgermeisterin Jutta Fischer (rechts) war jetzt mit ihrer Kultur-Sachgebietsleiterin Ute Klopfleisch (links) zu Besuch bei Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (Mitte) Beide Städte vereinbarten eine engere Kooperation im Tourismus – aktuell mit Blick auf die laufende Lutherdekade und den Lutherweg, der beide Städte verbindet.
Wie schon mit der Kooperation mit Sangerhausen wollen wir auch bei der Zusammenarbeit mit Eisleben die Ländergrenzen überwinden, die unsere mitteldeutsche Region künstlich trennen, sagte die Nordhäuser Oberbürgermeisterin. Dazu gehöre auch, dass Ausstellungen künftig gegenseitig ausgetauscht werden sollen.
Gemeinsam sei beiden Städten auch die Herausforderung des demografischen Wandels. Deshalb werde sie Ende August in Eisleben an einem Kongress zum Thema Städtewandel teilnehmen, der im Rahmen der Internationalen Bauausstellung in Dessau veranstaltet werde, sagte Frau Rinke. Ein weiter Diskussionspunkt sei die Zukunft der kommunalen Theater gewesen.
Autor: nnzEislebens Oberbürgermeisterin Jutta Fischer (rechts) war jetzt mit ihrer Kultur-Sachgebietsleiterin Ute Klopfleisch (links) zu Besuch bei Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (Mitte) Beide Städte vereinbarten eine engere Kooperation im Tourismus – aktuell mit Blick auf die laufende Lutherdekade und den Lutherweg, der beide Städte verbindet.
Wie schon mit der Kooperation mit Sangerhausen wollen wir auch bei der Zusammenarbeit mit Eisleben die Ländergrenzen überwinden, die unsere mitteldeutsche Region künstlich trennen, sagte die Nordhäuser Oberbürgermeisterin. Dazu gehöre auch, dass Ausstellungen künftig gegenseitig ausgetauscht werden sollen.
Gemeinsam sei beiden Städten auch die Herausforderung des demografischen Wandels. Deshalb werde sie Ende August in Eisleben an einem Kongress zum Thema Städtewandel teilnehmen, der im Rahmen der Internationalen Bauausstellung in Dessau veranstaltet werde, sagte Frau Rinke. Ein weiter Diskussionspunkt sei die Zukunft der kommunalen Theater gewesen.


