Di, 10:32 Uhr
21.01.2003
Offene Ohren im Ministerium
Nordhausen (nnz). Der Hochwasserschutz und seine Prävention stand gestern im Mittelpunkt eines Gespräches im Umweltministerium in Erfurt. Wer aus dem Landkreis Nordhausen dabei war, das hat die nnz ebenso erfahren wie weitere Einzelheiten.
Er sei verhalten optimistisch von Erfurt zurückgekehrt, sagte Maik Schröter im Gespräch mit der nnz. Gemeinsam mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Grund war Schröter bei Minister Volker Sklenar. Die beiden Politiker der region hatten sich Fachleute zur Seite geholt: Vertreter der Ingenieurgesellschaft für Hydrogeologie und Umwelttechnik (IHU) aus Leimbach stellten in der Landeshauptstadt ihre Konzeption für einen vorausschauenden Hochwasserschutz vor. Von besonderem Interesse war die Präsentation neuer mathematischer Modelle zur Vorausberechnung von Überflutungen im Falle des Auftretens großer Niederschlagsmengen. Die Möglichkeiten, die sich hier infolge der modernen Rechentechnik in Verbindung mit einer Vielzahl von geologischen und atmosphärischen Daten ergeben, stellen den derzeitigen Stand der Technik dar.
Nach Auskunft von Schröter, der im Kreistag den Vorsitz des Umweltausschusses innehat, habe sich Minister Sklenar sehr angetan gezeigt. Er sicherte zu, dass er die Aktivitäten gemeinsam mit den Kommunen und der Kreisverwaltung unterstützen werde. Nach der Unterredung mit dem Minister gab es weitere Gespräche der IHU-Geschäftsleitung mit Vertretern des Ministeriums.
Maik Schröter selbst will während der kommenden Sitzung des Umweltausschusses über das Gespräch informieren und auch die Vorschläge des Leimbacher Unternehmen detailliert vorstellen. Die Sache muß einfach weiter am Kochen gehalten werden, dafür ist vor allem ein optimaler und präventiver Hochwasserschutz wichtig, so Schröter abschließend.
Autor: nnzEr sei verhalten optimistisch von Erfurt zurückgekehrt, sagte Maik Schröter im Gespräch mit der nnz. Gemeinsam mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Grund war Schröter bei Minister Volker Sklenar. Die beiden Politiker der region hatten sich Fachleute zur Seite geholt: Vertreter der Ingenieurgesellschaft für Hydrogeologie und Umwelttechnik (IHU) aus Leimbach stellten in der Landeshauptstadt ihre Konzeption für einen vorausschauenden Hochwasserschutz vor. Von besonderem Interesse war die Präsentation neuer mathematischer Modelle zur Vorausberechnung von Überflutungen im Falle des Auftretens großer Niederschlagsmengen. Die Möglichkeiten, die sich hier infolge der modernen Rechentechnik in Verbindung mit einer Vielzahl von geologischen und atmosphärischen Daten ergeben, stellen den derzeitigen Stand der Technik dar.
Nach Auskunft von Schröter, der im Kreistag den Vorsitz des Umweltausschusses innehat, habe sich Minister Sklenar sehr angetan gezeigt. Er sicherte zu, dass er die Aktivitäten gemeinsam mit den Kommunen und der Kreisverwaltung unterstützen werde. Nach der Unterredung mit dem Minister gab es weitere Gespräche der IHU-Geschäftsleitung mit Vertretern des Ministeriums.
Maik Schröter selbst will während der kommenden Sitzung des Umweltausschusses über das Gespräch informieren und auch die Vorschläge des Leimbacher Unternehmen detailliert vorstellen. Die Sache muß einfach weiter am Kochen gehalten werden, dafür ist vor allem ein optimaler und präventiver Hochwasserschutz wichtig, so Schröter abschließend.

